en Studenten Wiens. Von einem der dankbaren Bürger. ^bemi edlen Kämpfern je ein Lied geklungen Für Tchaten, würdig der Unsterblichkeit, So werde Euch ein Lobgesang gesungen, Ein Dankeslied vom Vaterland geweiht! Geknechtet war der Geist, der Menschheit Ehre, Verfolgt das Wort bis zur Gedankensspur, Ja selbst des Schmerzes, -er Verzweistung Jahre Sie stosten heimlich, im Verborgnen nur. Da tratet Ihr, im Angestcht der Masten, Der Fcuerschlündc wehrlos, muthig hin, Aus Kerkers Nacht der Freiheit Tag zu fchasten, Mit unbestegbar kühnem Kampfesstnn. Ihr habt's bezahlt mit Eurer Drüder Leichen! Ihr habt den großer», schwerer« Sieg erkämpft, Um keinen Schritt vom Weg des Ncchts zu weichen, Habt Ihr den Nachedrang in Euch gedämpft. Und immer vorwärts nach dem Einen Iielc Habt der Entscheidung Stunden Ihr gedrängt, Und immer lichter strahlt's im Kampfgewühle, Dis Ihr's erreicht, der Freiheit Fesseln fprengt. Nehmt nun -es Sieges Frucht, zum schönsten Lohne Die goldne Freiheit selbst, als Kampfes Preis,- Gern fügte noch mein Dank die Dürgerkrone Iu Eures Hauptes frischem Lorbeerreis. Wie«, ven l5. März 1848. 2)t. K. Jasper. Wien, zu haben bei Aasper, Hügel und Manz, Hcrrngase Ur. 2»l k.,12^ ?.kx 60^8