wcntidi M jungen SKapolcoii. Stetternich/ jener böfe Sörnon, ber fo fange 3abre pnt Serberben ÖßerreichS bie 3ügel ber Regierung in «§änben hielt, beßen größte $Polüif in ber Serbummung nnb ©eißeSbefchränfung ber Söffer, nnb in ber £ren= nnng ber Nationalitäten beßanb, jener Staun ber feine ganp $)ienßpit ba= p benähte nm ft(f) anf Soften beS Staates p bereichern, wöprenb erbem= felben eine fcf>n)er p tifgenbe Schulbcnlaft anfbärbete, jener Staun ber bie Knechtung eines SotfeS afS bie ©runblage ber beften Negierung hielt, jener Stenfch enbli(h, ber «fäiifer, Soff, bie ganje SBeXt betrogen hat, hat noch ganj anbere Sünben begangen, welche ben meiften oon nnS gan$ unbe= fannt ftnb* Stetternich ift au(h ©iftmifcher, Störber* ®er junge Napoleon war u>ie befannt an bem hiefigen «gofe erpgen* 5US manjeboch bei ihm eine große Neigung p bem £anbe entbetfte, itt meinem fein Sater einefo große Nolle fpielte, fo faßte man ben ©ntfdjlttß aus Seforgnißber junge Napoleon möchte in biegußftapfen feines SaterS treten, bie Urfacpe ber gurcht gänzlich hiuwegpröumen* Stetternich mußte ben Der-- ßorbenen öfttifer granj fo fange p überreben, bis biefer, oon ben Schein- grättben ber Nothwenbigfeit einer foldjen «§anbfung überzeugt, enblich nach= gab nnb bem Sürßen bie ganp Sollführung feines planes überließ* 3uerß oerfuchte man Den jungen Napoleon auf natürlichem SBege p ©runbe p richten, man entßammte feine feurige ur* I.Fx v , 1