Kittidmchiliia eine Majestät -er Kaiser haben die Bewegung -es gestrigen Tages -urch Gewährung einiger Zhrn vorgevrachten Bitten, in -er festen Hoffnung nn- im Vertrauen ans -ie ihm von -en Stän-en, -en Bürgern, un- -em akademischen Senate gegebene Versicherung zu gewähren geruht, -aß -a-urch -ie Ruhe un- Ordnung ohne weitere Anwendung -er Waffengewalt hergestellt wer-en wir-. Heute wer-en abermals Bitten gestellt nn- -ie nämlichen Zusicherungen wie-erholt, obgleich -ie Dinge sich noch vennrnhigen-er gestalten als gestern. Die Festigkeit -es Thrones wäre erschüttert, wollten Sich Se. Majestät abermals täuschen-en Hoffnungen hingeben. Die zeitgemäßen Einrichtungen, welche Se. Majestät so eben in Ueberlegung nehmen lassen, können währen- -es Zustan-es -er Aufregung unmöglich berathen wer-en, noch weniger in -as Leben treten, es liegt -aher im Znteresse -er Bitten-en selbst, sich ruhig zu verhalten un- -a-urch -en Zeitpunkt möglicher Gewährung herbeizuführen. Fest entschlossen, -ie Wür-e Zhres Thrones nicht zu gefähr-en, haben Se. Majestät -ie Wie-erherstellung nn- Erhaltung -er Ruhe un- Ordnung Sr. Durchlaucht -em Fel-marschall- Lientenant Alfre- Fürsten von Win-ischgrätz zn übertragen un- -emselben alle Civil- un- Militär-Behör-en unterzuor-nen geruht, mit gleichzeitiger Uebertragung aller zu -iesem Zwecke nothwen-igen Vollmachten. Majestät erwarten von -er stets bewährten Treue nn- Anhänglichkeit -er gesummten Bürgerschaft, -aß sie vereint mit Zhren tapfern Truppen -ie Bestrebungen zur Wie-erher- stellung -er öffentlichen Ruhe mit allen ihren Kräften unterstützen wer-en. ien am 14 März 1848. ,err von k. k. Nieder Oester. Regierungs-Präsident. 1