315 IN 81669 185 25. Febr. 1831 O Fürstin, du, dann schönen Land entnommen, Wo Mirth und Lorbeer steht, wo die Orangen blühe Sey du auf deutschen Boden uns willkommen Im Land der Eichen, die nicht minder grün Und sahst du kommend, schnenbedeckte Flächen Lauf Das Bäches Lebleicht gehannt gehommt von starren Eis; Wir konnten, doch dir diese Blinen brechen Was dort Natur, gibt Neigung hier und fleiß. Und so auch? Harre nur noch kurze Stunden. Wir haben einen Lanz, und er ist schön: Hat erst die Flur des Frühlings Hauch empfunden Wird prangend sie, gleich deiner Heimath stehe Sey du die Sonne! laß die Decke schwenden 1 Zukzu die unserer Hofmung Boden halb verhellt Und in Hesparien sollst du frah dich finden Mit Herzen, an der blumen Statt erfüllt, micht mit 825