IN 82128 38. N. 856. 267 Unter den Briefen von Sulpiz Brisseren ist einer, der mir politisch merkwürdig war. /. Ich kann ihn nicht wirder finden /. Als er nach Frankreich reisen wollte, erhiel er von der Umgebung der Familie Leuchtenberg die Warnung, seinen Deg nicht aber Strasburg zu nehmen und gleich darauf brach das Unternehmen Loeib Kapolires in Stroßburg aus das Ganze war also zwischen der Familie Bonabarte abgetwerket und Louis Napolern ist nicht, wie man behauptet hat, den Philogp Lours Philipp nach StraßBurg geleckt worden. Gelesen La firmne lealtas de Drigo der Solik, das ist n ein ganz schlechtes Stück. Es hat alle Fehler der alten Spänner und nichts von ihren Vorzügen, voll Unwahr scheinlichkeiten Verkommnigen, klassischen Anspielungen, langweilig dem Stode nach, und wenn die Übrigen gewaltsam herbegezogene Situazion wenigstens mit Wärme und Wahrheit ausführen, hier kalt und ohne Schmelz der Sprache und PoesieLa sehteutia den Firne von Gelschar der Adike, das ist ein Ein sehr gutes Stück, ohne Liebesintrigue, nur den sich Inner die Zunge in die Thaten des Beworts alt geredene Fernan Cortez Verliebt, und ohne Entgegenkammen von seiner Seite, ihn sogar das Geständniß macht, wo sie denn am Schluße vereinigt werden. Sonst die Rückkunft des Corlez, wo er denn in Folge verlauen dir'scher Anzeigen den Kaiser kalt gegen sich findet, der zuletzt die Sache seinen Sohn Phili überlaßt, der das ganze Verdienst der Amerlienung des Helden hinwegnimmt. Der Kaiser ist nebst den herrlichen Anschuldigungen noch durch Gedecken an seinen bevorstehenden, Zag nach Tieb zerstreut und sein endliches Nachgeben wird hauptsächlich dadurch bestimmt, daß bei der Verwegenheit 12000 Dukalen für seinen bevorstehenden Zug aufzubringen. plötzlich 10 Millionae aus der neuen Wold anlangen daher auch der Begleider des Corkz mit den Worten das Stück schließen kann, etatrevelse es valor y et buen suello es ventura. Auch im übrigen des Stück voll schöner, nännlicher Gedanken. Nur der Spoßmacher Ossorio ist nicht sehr späßig. Tingir lo que prede bei von Romin Montere der Espenosa. Das ist um ein Stück, von dem ich gern alles Schlechte sachen möchte, wenn ich nur nicht selbst gestehen müßte, daß ich es selbst schwächlich gar nicht verstehen. Ist das der Konstenpienell. Ton der damaligen Galanterie die Bedeutung der einzelen Ausdreck das Band der Konstrukzion bleibt mir undentlich; das kann noch die Langeweile und die Hertnikigkeit es zu Ende zu lesen daß es albernes Zeug ist, leidet wohl keinen Zweifel. Und doch mußte es seiner Eit von beliebtes Stück seyn. Ca cindad sin dios von Daramonte, dast um der Unsinn, aber der absichtliche auf die Spitze getrieben daß alle Schändlichkeiten vorgenommen oder beabsichtigt werden, versteht sich von selbst; der Titel entschuldigt sich obgluch nur spanische Naturer es aus halten konnten. Nicht ohne Gemalität der König, der in ihnen einen Reiz für seine Blasirtheit sucht. Gott Vater schielt mit, der Prophet Jonas, der auf dem Theater von einem Wollfische Verschlungen er wieder aus geworfen wird. Im übrigen die Verwirrung des Plans und der Personen aufs äußerste getreben. Der Schliß bildet sich gen anto saeramentel und hat wohl sehr angesprochen. 1. In. Der Nachwirkung macht sich das beßer, im Lesen aber ist die Kafusion zu Groß. die Handlung Larora de Alexandie von Lais Welez de Quevara. Die Geschichte der heiligen Kotharma, welche die Gelehrte alles Volker in skolestischen Disputazionen besiegt, und zuletzt durch ein mit Messern besetztes Rad hingerichtet wird, wobei aber doch die Martern nicht sichtbar darstellt werden. Ein gutes Stück in damaligen spanschen Sien u Gute, häußende Verse. Als Exisode ein Landmädchen Tirren eier und deck und ihren Liebhaber, mit dem sie zerfällt, weil einmal der Teufel aus ihm spricht, sich aber geletzt wieden mich ihm verronngt. Ich freue mich an der Freude, die das damalig Publicken an dem Stücke haben mochte das übrigens sie nesinnig ist, als alle übrigen, nur weniger verworren. Merkwürdig die Geduld, die die Zichörer bei langen, tarlastische Disputazionen hatten. Übrigens führt die Heilige under ihren Argumeinen durch die alten Dichter an, Herrer von Orpfres und Pinder; endlich sagt sich aber laßen mir die Poesie auch Sophoklos spricht u. s. er die Spanner rechneten also das Drama nicht zur Poesie, was ein Licht über ihrer gricht Behandlung des selben wirft, und die Lyrike die ihnen den ganzen pretischen Werth des Drama ausgemachen schien. Beispielles ist aber die Liederlichkeit mit der alle diese Stücke gedreckt sich. In einen der frühern Stücke ist eine doppelte Version eines in desselben Zwischenfalles; den werden nun in demselben Kontepte hinter einander aufgeführt. In dem gegenwärtigen sicht auf einmal die heilige Ketzarina: Ich bin der Teufel, und es nur anzu merken vergessen ist, daß jetzt ein andern, nämlich der Teufel spracht. Einzelne Drunkfehlen bis zur völligen Unverständlichkeit le fuero de les cien doncellas von Lais der Guzmann. So schreiben und die Spannor ihre guten Stücke. Das Absurde ist ganz verkannt, der Sprache schin, die Gesinnunge erhaben, so Stodt wichtige und erzibuell arhaben: die Abgewindung des Tribets von 100 Mädchen an die Mauren da stellen sich die Edelleute aber auch die Bauern und sogar die Mädchen unter ihrer Fahne zum Streit gegen die Unterdrecker damit es nicht an Zeiterkeit fehle ist unter den letztern als Feldwobel auch das Landmädchen Weise das ihre Liebhaber betrogen hat und von ihnen betrogen wird die aber eben so entzusinstich in den Kampfgeht als die Übrigen, nur daß sich kaum merklicheuer etwas hinein, misch, das allenfalls auch lachen erwegen kann. Im zweiten Akte ein spanischer Knabe, der, weil er seinen glauben nicht verlangnen will, gemartert und des Kreuz geschlagen wird. Zum Schluß die Leriesen, die schon geschwagen sind, durch eine Erscheinung des Heiligen Gago ermuntert und zen Siege geführt, von wohner sich das Schlacht geschrei der Spanner für alle Zeiten, und die Stiftung des Ordens von Sin Gazo herspreitt. Das sind nun Umstände, die das Publikten zur höchsten Begeisterung hinreißen mußten. Im letzten Aufzuge die beste Vorführung einer Schlacht, die ich noch dorgend gefunden habe. Vo hay centri el honca poder den Antonio Eurigung Gomez. bedeutend langweilig lange Reden mit falschen portischen Blumen und beschreibungen eingemischt. Der letzte Pakt voll Atrappen die man kaum versteht, wenn man die Einrichtung des Theaters nicht vor sich hat. Schon der Titel sagt, daß Da mite Lugendhafte Frau ist die alle Angriffe des Lasters von sich weis. Ihre letzte Lugenschafte Tirade würde sogar scher thut seyn, wenn sie sich nicht am Schluß in dir oder fünf Zeilen von gramatikalischen Spernymen verstiege bezeichnend, daß der stürmische Kraprinz nichts einzuweiden hat, die Base der Tugenbhaften Frau zu hinrathen, sobald er mit ihr im dunkeln allein angetreffen worden ist.