mmmm "xISESIHEE Wiener Stadt-Bibliothek TaMMd. 4*£&£*, 1 P 1 |^ ■ ' ■ y -:iS ' ■ ’ i-s'- ü ■ ‘SS- - : -T i.,‘ * W \ : ‘' : ' "■'■ v:'.'j'-v, V. '' 1‘! . ' . . 'V'TV '■ t >i-:V»-i-.:V'.*■ v;- : .v '.■' ■,.' \.-KV-,., ■•'■-/■■■' S.--'.. .;h:- p v^ 1 - /Vss^ 11 ’^ sys: i:' ■ '' . .V^i ',' S,! S-oLSSS-S / y SS:''1'Vl <&' ' cmmm ST:l;llfcÄiI SS -;,.S. :'-S:SV.r vS .. S'^v-- r SK- 'S-MSSS.SS Mä *3 > -j'\i(|tT#5i| ,'v^, ,Vr t tv^f 1 ‘Wut 1 1 V.VÄW ; $S i7f-! l IT**i torff v#‘; r -S^K 1V^-; ■*? ■< yi '’s * ^ / J' ü'W.fji: i‘.\V ■ VA: ^ .MS, P wirf.WM; iv ENTWICKLUNG VON DER EN ZEIT BIS ZUM ÄÜSQÄNGE DES VON DER RÖMISCHEN ZEIT BIS ZUM AUSGANGE DES XIII. JAHRHUNDERTES. EINE ARCHÄOLOGISCHE STUDIE VON ALBERT CAMEE1M RITTER TON El TITTORE, IC. IC. WIRICL. REGIERUNGSRATH, RITTER DES ORDENS DER EISERNEN KRONE III. CLASSE, DES FRANZ JOSEPH - ORDENS, DES KÖNIGLICH SÄCHSISCHEN ALBRECHT-ORDENS UND DES KÖNIGLICH NIEDERLÄNDISCHEN EICHENKRONEN-ORDENS, BESITZER DER GROSSEN GOLDENEN K. IC. ÖSTERREICHISCHEN, DER KÖNIGLICH PREUSSISCHEN UND DER PÄPSTLICHEN MEDAILLE FÜR KUNST UND WISSENSCHAFT, BESITZER DER GROSSEN GOLDENEN SALVATORMEDAILLE UND EHRENBÜRGER DER STADT WIEN, MITGLIED DER K. K. CENTRAL-COMMISSION FÜR KUNST- UND HISTORISCHE DENKMALE, IC. IC. CONSER- YATOR FÜR DIE STADT WIEN, WIRICL. MITGLIED DER IC. K. AKADEMIE DER BILDENDEN KÜNSTE ZU WIEN, CORRESPONDENT DES IC. IC. ÖSTERREICHISCHEN MUSEUMS FÜR KUNST UND INDUSTRIE, MITGLIED DES GELEIIRTENAUSSCIIUSSES DES GERMANISCHEN NATIONAL-MUSEUMS ZU NÜRNBERG, EHRENMITGLIED UND CORRESPONDENT DES KÖNIGLICHEN ARCHÄOLOGISCHEN INSTITUTES VON GROSSBRITANNIEN UND IRLAND ZU LONDON, MITGLIED UND CORRESPONDENT DER KAISERLICHEN ARCHÄOLOGISCHEN GESELLSCHAFT ZU MOSKAU, AUSSCHUSS MITGLIED DES VEREINES FÜR LANDESKUNDE VON NIEDERÖSTERREICH ETC. ETC. WIEN. DRUCK UND VERLAG DER KAISERLICH-KÖNIGLICHEN HOF- UND STAATS D RU CKEREI. 18T7. mm kaisnlirlira unfo feäniglirl-lptnlisrjira Majastät form (Bratm, pio; l f m k^N f\ mm mssem ssnr'a nnn (Mrs #nnitrn laisrr iron (Jkstrrmrfi Innig nnn Ungarn ttnit Sn|nitn, nnn lilalinatirn. Crnatirn, flaunnitn, iMfn. fntonirrirn nab 31lt]rim; Innig nnn Smisnlnn etr.; (frjljrrjng nnn (Drstrrrrhlj; (frasnljrrjag uan iTinsrnnn ttnii Ernknn; Üßrrjng nnn ICntjjringrn, nnn Inljlntrg, Ifrgrr, Biirntjjrn, Itrain unk kr 33nkatuina; irassfnrst nnn firknlnirgnt; fthrkgrnf nan 3Üiijjmi; Jkrjag nnn uMirr- mtii Dirkrsiljlrsirn, uan 3ßnknn, |fentn, |3intrnjn ttnir (ßnnstnlln, nnn insdjmit; ttnii gntar, nnn tisdjcn, jfrinul, llngtinn nnii Snrn; grfnrstrtrr (fünf nnn 33nkskiirg tmit (Tirol, nnn Eglinrg, ifnr, : nnii (ßrnksrn; jFiirst nnn iTrirnt tmö 3ki.rrn; 3I!nrkgrnf nnn (©krank Äkr-Inusitj nnk in istrirn; (ßrnf nnn itöajjrnrnilis, jFribkiroj, 33rrgrnj, ?nnnrnkrg rtr.; 33rrr nnn (Trirsf, nnn Cnttnra unk mtf kr ininksdjrn 3Mnrk; (frassiuajtunk kr ‘iVnjuiniisdjnft ^rrliirn rtr. rtr. mrmrm /Uffrrgtirttngftrn jjjrrrn* Mit den lebhafteren Gefühlen des Dankes und der Ehrfurcht nahe ich mich allerunterthänigft zum dritten Male den Stufen des Thrones Euerer Majeftät. Aufgemuntert durch Euerer Majeftät grofse Huld und Gnade und durch das theilnahmsvolle Intereffe, welches Euere Majeftät den Forfchungen auf dem Gebiete der Gefchichte und Topographie der altehrwtirdigen und erinnerungsreichen Refidenzftadt und Metropole des Reiches, Wien, entgegenbringen, hatte ich es gewagt, zwei in diefes Bereich einfchlägige literarifche Arbeiten, nämlich die Reproducdion des „Hirfchvogel’fchen Planes der Stadt Wien aus dem Jahre 1547“ und die gefchichtliche Darftellung der „Bedrängnifs Wiens im Jahre 1683“, nach den Quellen gearbeitet, Euerer Majeftät ehrfurchtvollft zu unterbreiten. Hirfchvogels Plan zeigt das nach dem Abzüge der Türken im Jahre 1529 auch zum Schutze cleutfcher Gefittung und chriftlicher Cultur durch Euerer Majeftät erlauchte Ahnherren Karl V. und Ferdinand I. bereits mit neuen und ftärkeren Werken befeftigte Wien. Denn war diefes fchon vor dem Herannahen eines gewaltigen und Alles verwtiftenden Feindes in keinem entfprechenclen Vertheidigungszuftande, fo haben feine Mauern und Wälle durch die heftigen Stürme an mehreren Stellen auch noch den fchwerften Schaden gelitten; nur die bewunderungswürdige Tapferkeit und die durch Nichts zu erschütternde Ausdauer der Vertheidigungs- truppen haben den Feind nach dem letzten vergeblichen Angriffe bewogen, den Plan einer Einnahme Wiens aufzugeben und abzuziehen. Da jedoch die Türkengefahr für Wien damit nicht erlofchen war, vielmehr eine imminente und felbft aus nicht weiter Entfernung drohende blieb, fo war es eben die gröfste Sorge jener erhabenen Herrfcher, Wiens Thtirme, Mauern und Vorwerke feiner Bedeutung gemäfs als Schild für Deutfchland und als Vormauer der abendländischen Chriftenheit Stärker als bisher zu befeftigen, wozu auch die deutfchen Reichsftände das Ihrige beigetragen hatten. Die Werke aus jener Zeit hatten Sich nun, wenige Theile davon ausgenommen, bis zur Erweiterung der Stadt unter Euerer Majeftät glorreichen Regierung erhalten. Daraus erhellt wohl das Anfehen der älteften geometnfchen Aufnahme und des Planes von Wien durch Hirfchvogel und Wolmuet. Die Gefchichte von „Wiens Bedrängnifs im Jahre 1683“ verkündet dann laut, wie hinter dem Schirmenden Wall jener Bauwerke die Bürgerfchaft und die Befatzungstruppen Sich bis zur Stunde der äufserften Gefahr, der höchften Noth vertheidigt und ihre glücklichen Ausfälle gemacht haben. Dem Muthe der Belagerten, aber auch der Stärke der Befestigungen, die Sich an allen Punkten bewährt hatten, war es zuzufchreiben, dafs Wien Sich fo lange halten konnte, bis das Entfatzheer unter der Führung des grofsen Feldherrn und Herzogs, Karl von Lothringen, auf dem Kahlenberge erfchien. Es war mir nun immer ernftlich darum zu thun, die begonnene Arbeit in einem gewiffen Sinne abzufchliefsen , fomit von der Zeit des „römifchen Wien“ an alle Stadien der Erweiterung und der Befeftigungen bis zu dem relativen Abfchluffe der- felben im XIII. Jahrhundert feftzuftellen und auch im Bilde zu veranfchaulichen. Wie die beiden erften Arbeiten bewiefen haben, dafs Wien Jahrhunderte hindurch das Bollwerk gegen einen furchtbaren Feind vom Süden her war, fo zeigen uns feine erften Anfänge, zeigt uns der ältefte Stadttheil auf dem hohen Markte, dafs Wien fchon unter der Herrfchaft der Römer in der Vertheidigungslinie längs der Donauftrafse ein wichtiger ftrategifcher Punkt war gegen Feinde vom Norden her — gegen die Markomannen. Aber auch dann, als Wien unter der Regierung der Babenberger fich immer mehr entfaltete, begiinftigt durch eine vortreffliche Lage, durch die Huld feiner Fürften und den Fleifs feiner Bürger im Handel, Verkehr und in der Bebauung ihrer Fluren und Gärten, und daher die umfchliefsenclen Gürtel einige Male weiter hinausgefchoben werden mufsten, behielt es ftets auch eine ftrategifche Bedeutung, namentlich gegen die Ungarn bei. So fleht auch diefe dritte Arbeit, welche die Anfänge der Stadt Wien und die fpäteren Veränderungen derfelben im Innern und die mehrmaligen Erweiterungen der Gürtel topographifch und in Farben uns vor Augen führt, in einem Zufammenhange zu den beiden früheren Arbeiten; fie erft ergänzt das Bild der räumlichen Entwicklung und Bedeutung Wiens im Laufe der Jahrhunderte. Am Schluffe diefer Arbeit, die ich ftreng genommen auch nur einen Verfuch nennen kann, fehe ich nun meine hochften Wünfche über Erwarten erfüllt, da Euere Majeftät fie in Anerkennung meines Eifers nicht nur huldvollft und nachfichtig anzunehmen, fondern auch materiell zu unterftützen geruhten. Ich wage es daher unter dem Ausdrucke meines tiefften Dankes, fie Euerer Majeftät ehrfurchtvollft zu unterbreiten. Wien, am 2. December 1876. Euerer Majeftät allerunterthänigfter Albert Camesina Ritter von San Vittore. Tafel I. Fi 9 .2. STR O M TTa fn /’ y ^ c ’ 1 0 i i lUUWi'iVdWlHVil/lllliUi ÖV'^8# Jtafn «• rstii‘J Hoher Markt nl Juden YlatÄ 5=3 Ä £* isL.'? 'SMÜBsm Fig.3. Haft j ersteig uiwn.nliHM J r a b Nachdruck vortekalten Alb.Uv Camesina del Tafelll SsLfjx erst*»i jer . //et/. Kreutzcrfwf. as$e ' XcfwrvX '^■■liiiaiiiii iJp|Pf[Lf^Q Untere. JfiicAef Kfra:&e . B r ü c h Liujerl: lichtem O h er e Bache r Stu a s s e luden Platz □ □□ Kr. Schütter SitrcLXse . S'ehulJutf. Stefans Kirche nzutens. Y reyung "^^tf77/Ü7rrrm unser F, i»auen Maidlein cLJuxL. v/////y/A Rechlmn d. Jüdin 359 C.385 Kobnan d. l T n * dercheufl 357. Stperlein dJud Jona der Strassen, der Jud dfrieri I .iw; *” -Xul. Umm der Jud. $60. Olim Eft er* lein Arond Jydam d. Juden eil en/1 lin wer Jüdin. 'oonLempa&i, Muschlein Ohtn Morchel der Jttdr. Nachm/uts Sun dar Juden von Salxpurc/i. •Kedlein dJud. 350. Uiüerden. Wemtßtremen, Fischinarkt. \E3SAF.3S5 G.3S5 VTiItwereherstr 7 Perlet d Jüdin D. ydtel cLUnoA 'lach undle, \sirnr Znayn\ d.Jud. 393.A J <* £ °lvWcithnA d.Jud Kolnumim d Jüdin. JSaerlein v.Iüeni d.Jud ssel. Euerleüi o Krem cLJud Jadcnsdud I Judcnfleischhof der reiche Steussen d.Jud. Dü iCmtorei Haufussin die Jüdin 903. Schaidn cL.Ju-d. I h, O f*, 'te'Jekl, ^^Hozen. d.Jud■ Suesmen unfs. Id von. Kren Jude iwdJos "tO.iA Vrltlin d Jüdin 4H.A. Mfl Sandl Rarhmel Merchleui d. Jud . HUB. Rarhmel (LJtui. Ifsserlein. v.fhns. d. Jud. Sehwerglein, d, lud. ‘ rt, 6 HannlfdderlMAtrM \dumfl unddaeob ger JemrehrrMocdtm W j ehm der Saidaneiste/\ d.Jud Unser lieben Haucnbriider Freilhof Plan der Judenstadt zu Der Herzogen, - Ho f zur Zeit der Aufhebung derselben im JAHRE1422 K. K. Hof-u. Staatsdmckerei Nachdruck Vorbehalten Alb. R y. Cämesma del Fiy./ Tafel ÜL msgggt *£«t§S ^gT«, iMia .-«53' ,S; ' : ^mcüten Platte Heil. h'ren/y.cr/wf. Lu ff er/: u > V it Juden Plat S. Jakob auf der Hülben Sihulho/ Heimfäeiisc, D n r 'wJfaSk °lim Hin de ZOll ” " 7’ 1 " m, _ — 1 J fmeSeharijffnegTc I— — I I Schüller Stras« Q mmm B ■- Schule rtli m __ Ysssjwxwwrssszi St.Jacob Fr W schtai K.K Hof-u Staats drucker ei. Nachdruck Vorbehalten. Tafel IV. ROTHEN i THOR Fischer * Th url oüu> fhurmV ^ , i SO’ lI /Hc^ r ' 1 oder Gonzagische = ßastey. obcre-Fall FISCHER THOR. der wrvtrre ;—^-J. tdlcr (f\ g 3 E ,5- t y ,Vm a7/’ 0 ackei tr a r. yoludlwf L üfi, r r e v u n £ Francis ,; vanerP. hnoriieii aUhaus mc m Darstellung der Eintheilun^ der STADT II IM naclx den &U> 1551 C 1 . Aümtm Jung 11211 Stub eii Viertel. Alt Alt t ] Jung 1 ... 1 Kärntner Viertel. Alt Jung ^^WmerViertel. Jung SchottenViertel K.K. Hof- u.Staatsdruckerö. Hackdruck vorb elialten. Alt. R .v Cäme suia cLel. Tafel V. T B O M O .■PP>,P• r ' J/fj. v- .V ctlci • c,. iimiwi. * n e s ., q iiiuiuiuffiti SjLfn *• >• < '- „n^r. meisehmarlct y7^/ Kreui/erhof. j^jgrn 7ry W fl * '■ r-1 U Liujccl, ere. 7 -111(1011 Platz. C—ffi= u Schulhof \m Hof + ff + ’uulcilAch \r+t A U 11 ♦ ♦V+.t n raru anerP. /iVlinoriten fl ■ P illluvus p ■ x: CJ£-— Wati. otaatsdruckerei. RadicLrack vcrtelhalten. Alb. Ru Cämesma del ■ , „s, s'y-IÄ'SJIsiFi T Tafel VI V.- :i ROTHE THURM TH OR, AoA/,. Thurm iu nagst dem MFischer-Thurlem. Rotha — Xkii£ 2 k. - - ,> _ _iffiHHk tSfiS — i ti. !H rrl r~ ^~T ]—i fl_rfn_H Thurm .Jm (Men Fleischmarlit . tt i—: r~^fr^ Hawnolt Würffel^BThurm ff eilhreulzerhef. üPi °l i lu - ^Wi rvUna l VStA H ° }lei * Markt ™ "U P In trHA^cO ^ # '''rrccsisi* Juden Platz;. PjPPrjÜ , S Pital P]. 1tz Alb. R.y Caiaesma dej Nachdruck aroroeAa i HK Bof-uStasi.sciracKerei TafelVH. ROTHE THURM THOR, Rothe ^ Thurm. > Bastey KäpnliüSI KÄRNTHKE« Graphische Darstellung der Zahl der Stockwerke an den Häusern WI IN" im Jahre 1566 . Kaiserliche Maiestät. Ständisch ffiey . Geistliche Säuser. TPreijeHäuser. Ebener Erdex . Erstes Stockwerk . Zweites Stockwerk*. Drittes Stockwerk. KK Hcf-u Staatsdruckem Nachdruck Vorbehalten Alb.R.v Cämesina del aBKfflsssaEscsia^wrajs^^yasst^s^sraBKniKssaSRSräJBtCTrassi^iSÄnSH^sstflifliHMBflW^^ssE? wsm j ifÜ mmmM raraVV*# K&S 1 H I« mmmm» mm m mm mm timm ;u»;v mm$, mm mm mim Stimm uhm mm mm mww wmmrnm mwmwmm mm i d(&&\i 1 71*i\ I.-■■■■' Ä mm fifpkrf mmm mm mm» mm,) mSIMm milmmmw ’&f'iti{>}■.&?&&* f-tU'd*. tifi&Jizä I mm» iwm Immm *.?.**£* SM ■ .viV'ktfÜÄ'ti, mmm mmm ftmm fftmtim i !(mmm mmmmM I ill mm m®m ammm mm. vfiya-.vvv,«» •c£6w mmsm mmm ?7-+*V- V?»Ti. @ 33 * fi«i wktksM -imm ms® mm ;:-,t;*.v ÄW* M'1/.VJi:is/ws5 S'C 'Afe;' HÜHi föä&v? m fteüVtiV. $&?•&. mm mamm mm wm mmm mm wms wzwMm mj mm m Wi*& )v« 4 m ÜÄ# HS aüü MMm mmm inhiiiainA Ä&t ^Mß}0mm mmm wmmiM mmm mm® ümM mm 1 iiii Mi* t&föS mmmM mmr wmöfMm IfÄfj II rv* .W A ö». 3 &Ä& IMHNfiill^^M^Bl ?T*n*rt & ^lilsillülB HHS