MA 27-Europäische Angelegenheiten Jahresrückblick zu Öffentlichkeitsarbeit „25 Jahre Wien in der EU“ Seite 2 von 14 MA 27 – Europäische Angelegenheiten Öffentlichkeitsarbeit zu„25 Jahre Wien in der EU“ Österreich und die Stadt Wien feierten 2020 das 25-jährige Jubiläum des Beitritts zur Europäischen Union. Zahlreiche Aktionen zur Öffentlichkeitsarbeit wären – vor allem durch die u.g. Ausstellung – geplant gewesen. Trotz massiver Einschränkung durch das Corona-Virus kann die MA 27 dennoch auf eine repräsentative Anzahl von Maßnahmen in der Öffentlichkeitsarbeit zurückblicken, die sich größtenteils auch in den Medien widerspiegelten: A) Veranstaltungen, persönliche Präsentationen 1. EU-Mitteilung des Herrn Bürgermeisters an den Wiener Landftag Im Jänner 2020 wurde das Jubiläumsjahr mit einer"Europastunde" im Landtag eröffnet, bei der eine Mitteilung des Bürgermeisters und Landeshauptmanns am Programm stand. Bürgermeister Michael Ludwig konstatierte:"Die EU ist das größte Friedensprojekt, das unser Kontinent je gesehen hat. Es ist unsere Pflicht, dafür einzutreten, dass dieses gemeinsame Europa noch lange Bestand hat." Seite 3 von 14 2. Hinweisschilder zumHaus der EU Seit mehr als zehn Jahren sind die Vertretung der Europäischen Kommission und das Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in der Wipplingerstraße 35 in der Inneren Stadt, unweit der Börse, angesiedelt. Am 9. Mai 2020, dem Europatag, enthüllten Bürgermeister Ludwig, EU-Parlamentsvizepräsident Karas und EUKommissionsvertreter Selmayr neue Wegweiser zum Haus der EU, die an der Wiener Ringstraße und der U-Bahn-Station Schottentor auf das Haus der Europäischen Union aufmerksam machen und Besucherinnen und Besuchern den direkten Weg weisen. „Wir wollen sicherstellen, dass alle, die mit uns hier in Wien in Kontakt treten möchten, wissen wo wir sind. Wo ein Wille zur Zusammenarbeit, da nun auch ein gut beschilderter Weg“, sagte Martin Selmayr, Leiter der Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich. Bürgermeister und Landeshauptmann Michael Ludwig betonte die internationale Bedeutung der Bundeshauptstadt:„Wien ist stolz darauf, zahlreiche internationale Organisationenin unserer Stadt zu beheimaten. Mit dem Haus der Europäischen Union haben das Informationsbüro des Europäischen Parlaments und die Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich ihren Sitz im Zentrum unserer Stadt. Sie dienen den Bürgerinnen und Bürgern als zentrale Anlaufstelle bei allen Fragen rund um Europa und zur Europäischen Union. Wer also die Europäische Union besuchen möchte, der findet sie nicht nur in Brüssel oder Straßburg, sondern auch hier in Wien.“ https://ec.europa.eu/austria/services/eps_de Seite 4 von 14 3.„Europa in meiner Region“ „Europa in meiner Region“ ist eine Kampagne der Europäischen Kommission und den Mitgliedstaaten, um EU-Projekte bewusst zu machen. In Österreich wurden heuer 25 Projekte vor den Vorhang geholt. Die Aktion wurde mit einem Facebook-Auftritt, einer Broschüre sowie Plakaten beworben. Auch Wien beteiligte sich an dieser Initiative: a. Informationsstand in der Seestadt aspern beim Seestadt Straßenfest Zahlreiche EU-Projekte wurden in„aspern Die Seestadt Wien“ umgesetzt. So trug EU-Geld zur Planung und Errichtung des Seeparks bei. Aber auch der Hannah-Arendt-Park, das Technologiezentrum Seestadt und der Mentale Stadtplan Flugfeld Aspern(Infopoint) wurden mit EU-Förderungen realisiert. Im Rahmen von „Europa in meiner Region“ beteiligten sich daher die MA 27 mit einem Infostand und das Europacafe mit seinem Kiosk beim Straßenfestin der Seestadt und boten folgendes Programm:  Europacafe mit kostenlosen Erfrischungenund Kaffee  Ausste llung„25 Jahre Europa in der EU“  Gewinnspiel mit Europafragen  Führungen: EU-Projekte konnten im Rahmen von Führungen durch die Seestadt besichtigt werden. Die beiden Infostellen erfreuten sich großer Beliebtheit: Über 250 BesucherInnen, die wirkliches Interesse an EU-Themen zeigten, konnten gezähltwerden. Seite 5 von 14 b. Informationstag/Wochenende imNationalparkhaus wien-lobAU Die Donau-Auen östlich von Wien wurden 1996 zum Nationalpark erklärt. Mit der internationalen Anerkennung als Nationalpark sind der Auftrag zu Erhaltung der Arten und Lebensräume sowie Angebot von Bildungs- und Erholungsmöglichkeiten verbunden. Das Nationalparkhaus wien-lobAU wurde am Rande der Lobau errichtet und bietet als Besucherzentrum zahlreiche Bildungsangebote wie z.B. Führungen, Lehrpfade, interaktive Besucherinformationsbereiche. Es handelt sich hier um das EU-Projekt „Naturpädagogik Donau- Auen“, das in den Programmen INTERREG III-A ÖsterreichTschechien und Slowakei-Österreich gefördert wurde. Im Rahmen eines Informationstages hätte das Projekt den WienerInnen die Gelegenheit zur ausgiebigen Besichtigung geboten. Auf Grund der steigenden Zahlen an Coronainfizierten musste die Veranstaltung jedoch abgesagt werden. Als Alternative wurde die Ausstellung„25 Jahre Europa in der EU“ an einem Wochenende im Nationalparkhaus gezeigt, bei dem immerhin 400 BesucherInnen gezählt wurden. Seite 6 von 14 B) Informationsmaterial 1. Allgemeine EU-Themen a. Presse-Serviceder Stadt Die Rathauskorrespondenz stellte zum Jubiläum und zur Rede des Bürgermeisters ein Hintergrund-Dossier zum Thema Wien und die EU für JournalistInnen zur freien Verwendung in den Medien zusammen. In dem Dossier finden Redakteure und Interessierte Zahlen, Daten, Fakten und Infografiken sowie Videos. Teile dieses Daten- und Informationspakets des Pressedienstes der Stadt Wien sind ebenso Interviews mit dem Bürgermeister zu„25 Jahre Wien in der EU“ und mit Michaela Kauer, der Leiterin des WienHauses in Brüssel, zum Thema„EU und Städtepolitik“ sowie„Maßnahmen in der Außen- und Standortpolitik“ von Peter Hanke, Stadtrat für Internationales. Service-Link: www.wien.gv.at/presse/hintergrund Seite 7 von 14 b. Publikation„Mit Europa für Wien“ Pünktlich zum Europatag erschien die digitale Broschüre„Mit Europa für Wien“, die in der Folge auch gedruckt wurde. Die Publikation versteht sich als Lesebuch, das insbesondere die Vielfalt Europas reflektiert: Den Enthusiasmus junger EuropäerInnen ebenso wie wissenschaftlich fundierte Überlegungen zur Zukunft unseres Kontinents, die Mannigfaltigkeit an Lösungsansätzen für die Herausforderungen unserer Zeit im Rahmen gemeinsamer, grenzüberschreitender Programme und Projekte, aber auch die Vielfalt unterschiedlicher Lebenskonzepte, die trotzdem ein gemeinsames Europa und eine gemeinsame Zukunft zum Ziel haben. Autorinnen und Autoren mit den verschiedensten Hintergründen- PolitikerInnen, ExpertInnen, StädtevertreterInnen und VertreterInnen der jungen Generation- haben dazu beigetragen, aus dem Band eine Grundlage für Diskussion und Diskurs mit Blick auf die anstehendenHerausforderungenunserer Zeit zu schaffen. Die Broschüre beschäftigt sich aber auch mit den Fragen für die Zukunft der EU: Neben der aktuellen Herausforderung der CoronaPandemie gilt es, die anderen Ziele des gemeinsamen Europas nicht aus den Augen zu verlieren: Den Umgang mit dem Klimawandel, die Realisierung einer Sozialunion, die aktive Einbindung städtischer Interessen in alle EUPolitikfelder. In vielen Bereichen kann Wien als europaweites Vorbild dienen, so manches wurde mit Kooperationspartnern aus anderen EUMitgliedstädtenerfolgreich verwirklicht. https://www.wien.gv.at/wirtschaft/eustrategie/25-jahre-eu.html Seite 8 von 14 c.(Virtuelle) Ausstellung „25 Jahre Österreich in der Europäischen Union – Wachsen in EUropa“ Diese – ursprünglich als Wanderausstellung konzipierte- Schau besteht aus elf kreativ aufbereiteten Roll-ups, die kurzgefasste und einprägsame Botschaften vermitteln. Ziel ist es, vor allem Jugendlichen die vielen Vorteile bewusst zu machen, die der Beitritt zur EU mit sich brachte. Aber auch der lange Weg zur Mitgliedschaft und die damit einhergehenden Diskussionen in Politik und Gesellschaft werden den BesucherInnen naher gebracht. Zudem werden auch attraktive EU-Projekte in Österreich und Wien präsentiert. In der gesamten Europäischen Union sind sogenannte Europe-DirectInformationcenters(EDICs) eingesetzt. Es sind dies Informationszentren, die mit Unterstützung der Europäischen Kommission die Bevölkerung über die EU informieren. In Österreich ist in jedem Bundeslandein Büro(in Salzburg zwei) eingerichtet. https://europainfo.at Diese zehn Europe-Direct-Informationsstellen verfügen über je ein Set der Roll-ups. Somit hätte die Schau in ganz Österreich eingesetzt werden können, in Wien als Ausstellung bei diversen Veranstaltungen und in Schulen. Die Ausstellung verdankt ihre Entstehung einer beispielgebenden Kooperation: Unter der Federführung des Europahauses Klagenfurt arbeiteten nicht weniger als 17 Institutionen als gleichwertige Partner zusammen. Es waren dies die zehn österreichischen Europe-DirectInformationsstellen, weiters konnten neben der Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich drei Ministerien(Bundeskanzleramt, Bundesministerium für Europa und internationale Angelegenheiten, Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung), die Österreichische Gesellschaft für Europapolitik und das Museum Niederösterreich gewonnen werden. Die MA 27 gestaltete den Wien-Teil, in dem die Projekte Gürtel/Stadterneuerung, Nationalparkhaus und Europäische Mittelschule, für ganz ÖsterreichVirtualArchvorgestelltwerden. Parallel zu der Ausstellung selbst wurden eine Broschüre sowie Arbeitsmaterial für Lehrkräfte erstellt. Aufgrund der Corona-Maßnahmen hat das Europahaus Klagenfurt auch eine virtuelle Version produziert. Sie kann auch auf der Website der Stadt Wien-Europäische Angelegenheiten besucht werden. Virtuelle Wanderausstellung: https://www.wien.gv.at/wirtschaft/eu-strategie/25-jahre-eu.html Seite 9 von 14 d. Website der MA 27 Ein eigenes Kapitel auf der Website der MA 27 fasst in einem Überblick die wichtigsten Informationenzu„25 Jahre Wien in der EU“ zusammen. https://www.wien.gv.at/wirtschaft/eustrategie/25-jahre-eu.html e. Kartenspiel Als Give-away gedacht, ließ die MA 27 das Kartenspiel„Komm zu mir, das skurrile Europa- Spiel“ produzieren. Bei dem kleinen Quizspiel soll man Kurioses in derEU erraten (z.B. In welchem Land kann man nackt Schlitten fahren?). Zusätzlich soll ein/e Mitspieler/in die anderen überzeugen, in „sein Land“ der Spielkarte zu kommen. 100 Exemplare wurden im Februar für LeserInnen von„Mein Wien“ verlost. Seite 10 von 14 2. Informationsmaterial zu EU-Förderungen a. Kurzvideo zu städtischen Projekten Ein kleiner Film wurde vom Pressedienst und der MA 27 bereits im Sommer 2019 fertig gestellt, um die Projekte bei sommerlicher Vegetation besser zur Geltung bringen zu können. Das Kurzvideo präsentiert die EU-Projekte  Gürtel  Nationalparkhaus Lobau  RUSZ(Reparatur- und Servicezentrum)  Josef-Strauß-Park In einer Presseausendung und der Zeitung „Mein Wien“, die an alle Wiener Haushalte ergeht, wurde auf dieses Video hingewiesen. https://www.wien.gv.at/wirtschaft/eustrategie/25-jahre-eu.html b. European Cooperation Day Unter dem Namen INTERREG werden jene EU-Förderprogramme aus dem Europäischen Fondsfür regionale Entwicklung(EFRE) zusammengefasst, die grenzübergreifende Kooperationen fördern. Darunter sind drei Arten der Zusammenarbeit zu verstehen:  grenzüberschreitend(INTERREG A),  transnational(INTERREG B),  interregional(INTERREG C). Um diese Projekte publik zu machen, fand am 21. September bereits zum neunten Mal der„Tag der Europäischen Zusammenarbeit“(European Cooperation Day, EC Day) statt. In den letzten Jahren wurden in der Woche um den EC-Day zahlreiche Events in der Europäischen Union und einigen benachbarten Staaten veranstaltet, um zu zeigen, wie wichtig Zusammenarbeit zwischen den Staaten des gemeinsamenKontinents Europa ist. DiesesJahr leistete die Stadt Wien – trotz CoronaKrise- ihre Beiträge: Seite 11 von 14 1) E-Broschüre „Grenzüberschreitende EU- Projekte aus dem Blickwinkel der Coronakrise“ Die MA 27 erstellte die E-Broschüremit dem Titel„Grenzüberschreitende EU-Projekte: Aus dem Blickwinkel der Coronakrise“. In dieser werden ausgewählte grenzüberschreitende EU-Projekte aus der aktuellen Förderperiode 2014- 2020 präsentiert, die zwischen Österreich und seinen Nachbarstaaten Slowakei, Tschechien und Ungarn im Rahmen der grenzüberschreitenden INTERREGProgramme umgesetzt werden. Alle hier vorgestellten EU-Projekte mit Wiener Beteiligung wurden vor Ausbruch der Corona-Krise genehmigt und beschäftigen sich mit Themen, die bereits vor der Pandemie hohe Aktualität und Relevanz aufwiesen, in Zusammenhang mit Corona aber noch zusätzlich an Bedeutung gewonnen haben. http://cbc.wien/interreg/news_folder/EBrosch%C3%BCre 2) Infoscreen in den Wiener Verkehrsmitteln Das Wiener Büro für INTERACT (europaweite Beratungs- und Koordinationsstelle für INTERREG-Programme) produzierte ein Video, das auf die Bedeutung von EU-geförderten Kooperationsprojekten hinweist. Dieser Kurzfilm lief am Wochenende um den European Cooperation Day in allen öffentlichen Verkehrsmittelnauf den Infoscreens. Seite 12 von 14 c. INTERREG-Broschüre der ÖROK Die ÖROK gab eine Broschüre zu 30 Jahre INTERREG in Österreich heraus, die zahlreiche Projekte enthält. Wien ist mit vier Projekten prominent vertreten:  BIG: Förderung der Sprachenvielfalt in Kindergärten und Volksschulen  RoboCoop: Steigerung der Jugend an MINT-Fächern  SEDDON II: Sedimentforschung und – management an der Donau  STREFOWA: Reduzierung von Lebensmittelabfällen  https://www.oerok.gv.at/publikationen d. Danube Transnational – Broschüre In der Broschüre"Driving Change in the Danube Region: Successes 2014-2020" präsentiert das EU-Donauraumprogramm Projekte aus der bisherigen Programmlaufzeit. Erfolgsbeispiele aus den Bereichen Bioökonomie, grenzüberschreitendes Wasser-& Hochwassermanagement, Natur-& Kulturerbe, Binnenwasserstraßenverkehr und Brain Drain werden vorgestellt. Es finden sich darunter zahlreiche österreichische, auch Wiener Vorhaben. In sechs Projekten ist die Stadt Wien Projektpartner. https://www.oerok.gv.at/fileadmin/user _upload/Bilder/4.ReiterContact_Point/ETZ_TN_NW/DANUBE_T N/AoB/202010_Interreg_Danube_brochure.pdf Seite 13 von 14 C) Maßnahmen innerhalb der Stadt Wien Die oben genannten Maßnahmen mit der Zielgruppe aller WienerInnen wurden durch Präsentationen, die ausschließlich für MitarbeiterInnen der Stadt Wien und deren angegliederte Institutionen organisiert wurden, ergänzt: 1) Wien-Akademie Am 19. August 2020 hielt der Abteilungsleiter der MA 27 ein Seminar mit dem Titel „25 Jahre Wien in der EU, Rückblick und Ausblick auf die Wechselwirkung zw ischen der Stadt Wien und Brüssel“ in der Wien-Akademie. Themen waren  Wiener Interessen in der EU  EU-Städtepolitik  Wiens Einfluss auf die Daseinsvorsorge  EFRE- Leitprojekte  EFRE- Rückflüsse aus dem EuropäischenFondsfür regionaleEntwicklung  Wien im Donauraum  EUROCITIES Die TeilnehmerInnen folgten dem Vortrag mit großem Interesse und regem fachlichenAustausch. 2) EU-Fördernetzwerk der Magistratsdirektion-Baudirektion(MD-BD) Um die Teilnahme an EU-Förderprogrammen zu forcieren, hat die MD-BD ein Netzwerk für MitarbeiterInnen aus den technischen Dienststellen der Stadt Wien eingerichtet und lädt diese zu regelmäßigen Aktivitätenein. In diesem Rahmen gab der Leiter der MA 27 am 11. März 2020 einen Überblick über die vergangenen 25 Jahre der EU-Mitgliedschaftund ging dabei besonders auf die EU-Förderungenin Wien ein. Weiters war mit dem Pressedienst der StadtWien bereits vereinbart, dass bei einem der PID-Treffen (Zusammenkünfte der ÖffentlichkeitsarbeiterInnen) das Thema„25 Jahre Wien in der EU“ durch einen Vortrag und die Ausstellung präsentiertwerden sollte. Leider musste die Veranstaltungsreihe coronabedingtabgesagt werden. Copyright: Kind mit Windrad: European Communities_2006_Source EC_Audiovisual Service_Photo Alain Schroeder Bürgermeister am Rednerpult: PID, Christian Jobst Hinweisschild zum EU-Haus: MA 27, Eva Gsteu-Kirschbaum Becher“Europa ist auch dein Kaffee“: MA 27, Sabrina Böck Nationalparkhaus Lobau: MA 49, Johann Berthold EU-Fahne: MA 27, Eva Gsteu-Kirschbaum Kartensp iel„Komm zu mir“: Günther Jahn Gürtelbögen: MA 18 12 Kinder liegen im Kreis um EU-Flagge: Amt der NÖ Landesregierung Abteilung Kindergarten Wiener Straßenbahn: Wiener Linien, Johannes Zinne Blick vom Heurigen auf die Donau: WienTourismus, Peter Rigaud. Seite 14 von 14