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Wir Ferdinand der Erste, von Gottes Gnaden Kaiser von Oesterreich; König von Hungarn und Böhmen ... Um Unseren getreuen Unterthanen einen weiteren Beweis Unseres Vertrauens zu geben, und ihnen zu zeigen, wie sehr Wir geneigt sind, selbst gegen Verirrte Gnade zu üben ... rücksichtlich Unserer Königreiche Galizien und Lodomerien, dann des lombardisch-venetianischen Königreiches folgende Bestimmungen zu treffen
[Gegeben in Unserer kaiserlichen Haupt- und Residenzstadt Wien, den zwanzigsten März, im Eintausend achthundert acht und vierziegsten ... Jahre][S.l.], 1848Wir haben gehört - Gott wird richten. Entgegnung auf hört und richtet uns!
[Wien, im August 1848][Wien] : Gedruckt bei Franz Edlen von Schmid, 1848Wißt ihr wohl, Kameraden, wie die National-Garde entstanden ist?
Ein Beitrag zur ZeitgeschichteWien : Gedruckt von Ulrich Klopf sen. und Alex. Eurich, 1848Woher ist Reaction zu fürchten?
(Etwas verspätet in Folge der von dem Herrn Generalen der Volks-Freiheit ausgeübten Censur. Die ihm mißfälligsten Stellen habe ich, wie die Censurlücken anzeigen, weggelassen.) ; Dieses Plakat war es eigentlich, nicht aber jenes betitelt "der Terrorismus" dessen Druck in der v. Schmid'schen Buchdruckerei so ganz gegen alle Preßfreiheit auf das Verlangen Häfners hintertrieben wardZweite Auflage mit verständlichen Censurlücken, [Wien] : Gedruckt bei den Edlen von Ghelen'schen Erben : zu haben in der Buchhandlung des Herrn Bader im Strobelgäßchen, [s.a. 1848]Wohin werden jetzt die preußischen Juden nach dem Tode kommen?
Wien : Gedruckt ... bei J. N. Fridrich, 1848Ein wohlgemeint’ und wichtig’ Wort in Bezug des "deutschen Adlers" und dessen "Entgegnungen"
Vielen dürfte ein entscheidendes Wort über den Aufruf des "deutschen Adlers" und dessen "Entgegnungen" nicht unwillkommen erscheinen ... da die verschiedenen sich höchst widersprechenden Meinungen über dieselben dem weit größeren Theile des Publikums kein gewisses Urtheil gönnen und die Gemüther nur beunruhigen und reizen ...[Wien] : Gedruckt und zu haben bei U. Klopf sen. und A. Eurich, Wollzeile Nr. 782, [s.a. 1848]Ein Wort als Beleuchtung über den Fortbestand der Bürger-Militär-Körper
[Wien] : Gedruckt bei U. Klopf sen. und A. Eurich, Wollzeile Nr. 782, [s.a. 1848]Ein Wort an das Militär!
Freunde und Mitbrüder! Mit Wehmuth höre ich schon von verschiedenen Seiten, daß unter Ihnen Mißvergnügen herrscht, und zwar sollte der in der Proklamation vorkommende Punkt, daß das Militär nicht ohne Zustimmung der Nationalgarde ausrücken darf, die Ursache seyn, es wurde dahin ausgelegt, als wäre es entwürdigend für Sie[Wien] : Gedruckt bei Ullrich, [s.a. 1848]Ein Wort an die braven Wiener Bürger und Nationalgarde, aber auch ein ernstes, belehrendes und treuherziges Wort an die biedern Landleute und auswärtigen Mitbürger, denen die Ereignisse in Wien theils von bösgesinnten Müssiggängern, theils von elenden Prahlern und Großsprechern ganz falsch mitgetheilt werden
[Wien] : Gedruckt und zu haben bei Leopold Grund, am Stephansplatze, im Zwettelhofe, [s.a. 1848]Ein Wort an die freien Bürger Wiens. Von einer Frau
Als Gegenbemerkung auf die Vertheidigung des Ordens der heiligen Gesellschaft Jesu vom Herrn Barth. Sehr zu bedauern ist es, daß es in unserm gegenwärtigen Zeitalter Männer gibt, die schwach genug sind als öffentliche Vertheidiger gegen eine Kaste, die, die ganze bessere Welt verachtet, aufzutreten ...[Wien] : Gedruckt bei Josef Ludwig, Josefstadt Florianigasse Nr. 52, [s.a. 1848]Ein Wort an Frau Cibini und Sturmfeder, Hof-Kammerfrauen
Man erweist Ihnen zu viel Ehre, indem man sich herbei laßt, Ihre freche Anmaßung, ihre kecken Aeußerungen, welcher Sie sich gegen die Wiener Frauen-Deputation bedient haben, zu erwähnen. - Da Sie es aber gewagt haben, die Wiener: Gesindel und Rebellen zu nennen, da Sie in Ihrer Dummheit es wagten, zu behaupten: daß sie es hintertrieben haben würden ... daß die Frauen-Deputation vom a. h. Hofe empfangen worden wäre ... die Zeit ist vorüber, wo man sich genirte Euch nahe zu treten ...[Wien] : gedruckt bei M. Lell, [s.a. 1848]Ein Wort an Frau Cibini und Sturmfeder, Hof-Kammerfrauen
Man erweist Ihnen zu viel Ehre, indem man sich herbei laßt, Ihre freche Anmaßung, ihre kecken Aeußerungen, welcher Sie sich gegen die Wiener Frauen-Deputation bedient haben, zu erwähnen. - Da Sie es aber gewagt haben, die Wiener: Gesindel und Rebellen zu nennen, da Sie in Ihrer Dummheit es wagten, zu behaupten: daß sie es hintertrieben haben würden ... daß die Frauen-Deputation vom a. h. Hofe empfangen worden wäre ... die Zeit ist vorüber, wo man sich genirte Euch nahe zu treten ...[Wien] : gedruckt bei M. Lell, [s.a. 1848]Ein Wort der Verehrung dem Herrn Professor Hye
Wien den 14. März 1848[Wien] : Druck von U. Klopf sen. und A. Eurich, 1848Ein Wort der Warnung an den Republikaner Hecker und seinen Anhang
Ihr kennt die biederen Wiener schlecht, wenn ihr glaubt, daß der giftige Same eurer ... Demonstrationen in Wiens Mauern so fruchtbaren Boden ... finden werde ... ; Dieß zu euerer Belehrung, daß die Wiener keine Republikaner sein wollenWien : Gedruckt bei Carl Ueberreuter in Wien, 1848Ein Wort im Fluge
[Wien] : Gedruckt bei Edl. v. Schmidbauer und Holzwarth, [s.a. 1848]Ein Wort im Interesse der Juden
An alle Menschenfreunde in und außer Wien[Wien] : Gedruckt bei Ulrich Klopf sen. und Alex. Eurich, [s.a. 1848]Ein Wort über die Kleeblatt-Revolution in der Leopoldstadt
[Wien] : A. Dorfmeister's Buchdruckerei, [s.a. ca. 1848]Ein Wort über die Liguorianer
Wien : Druck von U. Klopf sen. und A. Eurich, Wollzeile 782, 1848Das Wort, das man nicht sagen darf! oder: Nieder mit der R.!
Wien, im September[Wien] : Gedruckt bei Franz Edlen v. Schmid, 1848Worte an das Volk zur gehörigen Würdigung der Verhältnisse der Gegenwart
Wien : Druck von U. Klopf sen. und A. Eurich in Wien, Wollzeile Nr. 782, [s.a. 1848]