Hat ein Fremdling sich erkühnt,
Durch sein greuliches vergehn, .-Deinen Zorne zu erregen,
Ach so höre unser Flehn,
^ Und bestrafte derowegen, ,
, Was ein einziger verbricht,
An dem ganzen Volke nicht.
- Chor deren Jungfrauen
Durch ein sittliches Bezeigen,
Wird der Göttin Zorn gewendt; Dann sie hat mit sanften Zweigen,
Von Oliven sich gecrönt-
Chor von Soldaten.
Es hat der Vatter aller Götter Auf seinen Thron sie ausgenommen,
' Und aus dem schweren Donner-wetter, Hat sie b.ey ihm den Sitz bekommen.
Alle.
"Ach! was ein einziger verbricht,
Straf an dem ganzen Volke nicht.
Choc von Götzen - dienern.
Hüls! grosse Göttin hüls!
Steh deinem Tempel bey!
' Thoas. '
Ihr Götter! was für ein Geschrey,
Was für ein Lermen, achl Entstehet auf einmal l
Was