Tkts Schreyn, und ängstliche Gebärden Der, so zum Raub der Wellen werden- Durchbohret allbereits dein Herz.
Lern nun das alberne Mitleiden Für andere vernünftig meiden,
Durch eigene Gefahr und Schmerz.
(gehet ab.)
Dritter Auftritt.
Jphigenia, hernach Dori, und mehr
andere Schlacht-opfer, so von denen Wachen heraus geführet werden.
Ipbigem'a. , .
Ärmseelige! was fängst du an?
Was für ein herber' Tag
Des Schreckens, und der Thränen.
Ein Fremdling hat mein Herz Zum Beyleid bringen können;
.Das Schicksal des geliebten Vatter,
Quält mich mit Schröcken, Angst, und
Schmerz.
Ich suche den sonst bittren Tod,
Und tref ihn nirgends an.
Zur Stillung des Tyrannens -Wut Soll ich mich selbst nun Ln dem Blut . sZZon einer Freundin,baden, '
Die stäts an meiner Qual
Getreulich Theil genommen--» -
Doch Götter ach! ich seh sie kommen.
- Halt,