Man schleppet mich WM Tode hin,
Nicht etwa, weil ich sträflich bin,^
Nein, weil ein edler Beyleids-schmE ' Bey fremden Unglück rührt mein Herj7
Iphigenia.
Umsonst soll der Barbar mir sagen,..
Daß ich mit dir nicht sterben soll^ ^ Ben diesem letzten Lebe wol.. - - 7 '
^ Der besten Freundin, herbe Nohk! > Dürchdringt mich schon der bittre TE
-Dorr.
Nein, lebe fernerhin in Ruh.
Iphrgem'a. ^
Für wem, ach Freundin, glaubest du, ' Daß ich noch leben soll?
Beyde.
Ihr Götter, ach! kan wohl
Ein solches unerhört Bezeigen
Der Freundschaft, eure Wut nicht beugen t
Dorr. -
O! was muß nicht mein Herze leiden! -- ^
Iphigenia.
O! welch ein Jammer-volles Scheiden!
Be^de.'
Leb wohl. In wenig Augenblicken Soll sich mein dir getreuer Schatten -
Mit dir o Freundin mit Entzücken*
Selbst in dem Todten- reich begattem ' ^ Heydt ab.)
- > Vier-