Grillparzer, Franz: Gesuch an Ferdinand zu Trauttmansdorff-Weinsberg. o.O., 1811
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2 18. do 1816. l. Eint Durchlächtigste Fürst, gnädigste Schon unterm? hatte ich die Gnade zu Buch ein Gesuch um Anstellung als Konpeptspraktiket, bei und ist s Zofbibliothek zu überreichen, ein Gesuch auf welches ich las her die gnädigste Entscheidung vergebens erweitete schwing zu versten was für dahl Villeicht zennte es mir Er Durchluche Erschließeng in Schweige eben mich beschließen schweigen der morat; und auch nur die Besorgniß einer etwaiger Klustes meiner Bittschrift ebunden mit der Unmöglich. keit in meiner Lage unter diesen Umständen länger über meine Schick al in Ungewisheit zu sein konnten bei mir die Fürcht überwiegen von Dicht beschwerlich zu fallen. daher wage ich es meine vorige Bitte nur bestell als Kogepter praktel bei der kk. Hoften zu wie derhahlen, indem ich die nähmliche Grüder beifügen, mit den ich schon das erste mahl mir Gesauch begleitete. V. Habe ich nur filisch, und zurückschen Studin vollendet, und dain villeicht nicht ganz unbedeutende Fentschritt gericht wir Mener Zeugniße, die Reicht mehr gegenwärtig sicht mir neiner Bunde sie aber die ersten Bitschritt beilagen begreise und betrachte 13 Wes. Möchte nicht überflüßig seine und ich mich ich ist die Flerung freuden Sprache gelegt, von den ich die in so die des Stalienisch vollkomm die magte und spanisch aber wenigstes so viel der eigent. Bibliotheks. Geschächt erforden, verstehen Bander Wenn endliche Lieben, zur dieser hat der beschäftigen, diest eifen Redlichkeit und freien Eigenschaften für die El. Durchlig. Wahl bei beschend dieser Salle leiten, und wir keine Eil Duchlupft, und zweifelt daran, so daß ich un frohen sowert hoffen keinen Fehlbitte gehen zu haben. de Alf uthängst ge 197