JN 80154
3.
d
Den Si 83 Zu Dlieses den
und
JN 812122 N. 6 5 t Ho Zu viel Güte erzeugt Köchheit Ende müßen es sich daher nun selbst geschreiben, wenn ich obgleich ziemlich schüchten von Natur, keine Gelegenheit ermter gehen lassen, ohne mit meinen Brief lästig zu fallen. Es ist nun einmal die Art der Menschen so, zu glauben, daß was sie aus vollen Herzo thun auch so auf genommen werden. Wie oft wenn sie! doch mögen sich ich alle tauschen, ich tausche mich gewiß nicht. Ich kann nicht glauben, daß Sofene meiner Fein, die so sehr so eil Milde, so eil Güte, so viele Nachsicht für mich gehabt hat, sich mir erst als Mutter gengen, und dann jenen sollte, wer auch die Rechten mit Kindes im Anspruch nehme Nien. Sie darf nicht genann er mich mich in der Reihen deren Pelle. die der ihr sitzes Namensfast un Sie ersammelt und Gott bitte daß er Ihren, so viele Glück scheken die für oder gegeben, und mich sie über Jahrer als die Zehl ihre Wohlthal ist, und ihres Lebes Jahren auch so il Bogen zulegen als sie auch ich die und erfiß dis ist ein Weisch- wie mir nach Ein blieben, so wird es, der ih mich auch er Gekauft einen nun gändig meinem u den einen in den Vorgezeicht sie liebeaden gehen