Grillparzer, Franz: Brief an Joseph Pollhammer. Wien, 26.10.1866

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Wien 26 Oktober 866 Lieber Herr und Freund! Sie sind, der Glaubstier zum jungen gesandt haben Lute Frau, die Bemillunge gefällt und das groß beher. digst als gleich treit der Erdet der Einschadeln und Empfin­dangs losiglich sogar ein abgekürztes Publicken für den Dichter darstellt, ihr Kind ist in kleiner Herkulebt und Ihre übrigen Verwandten sind Ihnen ein Halt zu eine Freude. Nun werden Sie noch von der Cholera un den Preußen verspret, welche letztere ich die deutsche Cholern neinen möchte, wenn nicht unsere österreichischen Zustande auch ein Art Brechrehr wären Von all dem habe und bin ich das Gegenthuel Meine Badekung hat meine Abel nher vermehrt als gebstert besonders ist mein Kopf mehr angegriffen als jemals und doch brauchte ich ihn nothwendig um den Verdrießlich­keiten Stand zu halten mich denen neine verfluchte Familie mich überhauft. Ich habe in diesen Kämpfen keine Unterstützung als meine Hausgenossinen, die für diesen Fall nur den hiehlen haben, daß sie Fraunginen sie. Hier brauchen minder einer festen auch 7 J aus. I