8. 1. 20.
Hochverehrter Herr,
ich weiss mich frei von egoi=
stischer Befangenheit, wenn ich Ihnen
gestehe, dass mir Ihr heutiges
Feuilleton eine herzliche Freude ge=
macht hat, für die ich Ihnen Dank
schulde. Es hätte mir auch Freude
gemacht, wenn Sie es über jemand
anderen geschrieben hätten; denn
die Geberde, mit der Sie meine
kleine Herrengesellschaft zum
Festzug ordnen, ist von einer beglü=
ckenden Anmut. Und wie reizend
wissen Sie den Zug in Bewegung
zu setzen, wie viel kostbares
Wissen, indem Sie ihn vorüber=
führen, nebenher mit leichter
Hochverehrter Herr,
ich weiss mich frei von egoi=
stischer Befangenheit, wenn ich Ihnen
gestehe, dass mir Ihr heutiges
Feuilleton eine herzliche Freude ge=
macht hat, für die ich Ihnen Dank
schulde. Es hätte mir auch Freude
gemacht, wenn Sie es über jemand
anderen geschrieben hätten; denn
die Geberde, mit der Sie meine
kleine Herrengesellschaft zum
Festzug ordnen, ist von einer beglü=
ckenden Anmut. Und wie reizend
wissen Sie den Zug in Bewegung
zu setzen, wie viel kostbares
Wissen, indem Sie ihn vorüber=
führen, nebenher mit leichter