Und nun das Geschäftliche. Dessen Haupt-
sache habe ich schon anlässl. Ihrer vorhergehenden
Karte erledigt. Nur der Richtung nach und eigentl.
selbstverständlich. In all derlei bin ich so uner-
fahren wie der Namensvetter; kann Ihnen keinerlei
Vorschrift geben. Bedarf es deren, müssen Sie sich
an unseren Freund Wieser halten, der uns damals
geholfen. Er wird wohl wissen, wie die Sache am
besten gesichert wird. Ohne Opfer dürfte es nicht
abgehen; aber mehr als durchaus unerlässlich möcht
ich auch nicht einbüssen. Alles einstweilen so
verkehrt wie nur möglich, namentl. die Kurs-
verhältnisse. Aber das muss doch endl. ein Ende
nehmen. Zum Gedeihen der Wiederker zum Nor-
malen unerlässlich. Vorläufig hat man still ab-
zuwarten. Muss suchen, so gut es geht, durch
zukommen. Schwer fällt es bei der hier stetig
zunehmenden Erhöhung der Steuern. Damals, als
der ärgste Zustand aufhörte, dem eine lange
Periode voll Unsicherheit folgte, war an eine
Hersendung nicht zu denken, ob es auch jetzt
scheint, damals eine Herbeförderung vorgenom-
men wäre klüger gewesen. Sicherlich bleibt nur
ein stilles Abwarten am gescheidtesten
./.
sache habe ich schon anlässl. Ihrer vorhergehenden
Karte erledigt. Nur der Richtung nach und eigentl.
selbstverständlich. In all derlei bin ich so uner-
fahren wie der Namensvetter; kann Ihnen keinerlei
Vorschrift geben. Bedarf es deren, müssen Sie sich
an unseren Freund Wieser halten, der uns damals
geholfen. Er wird wohl wissen, wie die Sache am
besten gesichert wird. Ohne Opfer dürfte es nicht
abgehen; aber mehr als durchaus unerlässlich möcht
ich auch nicht einbüssen. Alles einstweilen so
verkehrt wie nur möglich, namentl. die Kurs-
verhältnisse. Aber das muss doch endl. ein Ende
nehmen. Zum Gedeihen der Wiederker zum Nor-
malen unerlässlich. Vorläufig hat man still ab-
zuwarten. Muss suchen, so gut es geht, durch
zukommen. Schwer fällt es bei der hier stetig
zunehmenden Erhöhung der Steuern. Damals, als
der ärgste Zustand aufhörte, dem eine lange
Periode voll Unsicherheit folgte, war an eine
Hersendung nicht zu denken, ob es auch jetzt
scheint, damals eine Herbeförderung vorgenom-
men wäre klüger gewesen. Sicherlich bleibt nur
ein stilles Abwarten am gescheidtesten
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