Wien, am 23. Dezember 1917.
Hochgeehrter, lieber
Freund und Meister!
Freund und Meister!
Vor allem bitte ich Dich
und Deine hochgeehrte Frau Gemahlin,
die besten Wünsche zu den
Feiertagen und zum bevorstehenden
Jahreswechsel entgegenzunehmen.
Schon öfter haben Herold, Philipp und
meine Dreistigkeit daran gedacht, Euch
einmal aufzustören und mit Euch
zu Schkorr zu gehen. Das allzu un-
wirsche Wetter der verflossenen Wochen
ließ diese Absicht nicht zur Ausfüh-
rung gelangen. Aber aufgeschoben
ist natürlich nicht aufgehoben.
und Deine hochgeehrte Frau Gemahlin,
die besten Wünsche zu den
Feiertagen und zum bevorstehenden
Jahreswechsel entgegenzunehmen.
Schon öfter haben Herold, Philipp und
meine Dreistigkeit daran gedacht, Euch
einmal aufzustören und mit Euch
zu Schkorr zu gehen. Das allzu un-
wirsche Wetter der verflossenen Wochen
ließ diese Absicht nicht zur Ausfüh-
rung gelangen. Aber aufgeschoben
ist natürlich nicht aufgehoben.