8. November 1919
Hochgeehrte, gnädigste Frau! Ihren gütigen Kartenbrief
habe ich mit Vergnügen empfangen. Die darin enthaltenen
Wünsche werde ich gewiß beherzigen. Vorderhand aber wird
noch an der Herstellung des Manuskriptes für den Drucker
gearbeitet, was eine umständliche Sache ist – zumal sich
mit Rücksicht auf die Beschränkung des Lichtes vom
Schreiber, der ja auch sorgfältig kopieren soll, eine
rasche Beendigung nicht erwarten läßt. – Mit nächster
Post werde ich einen Zeitungsbericht über eine würdige
Vereinsaufführung der „Spinnerin“ senden.
Ich glaube annehmen zu dürfen, daß Sie sich, Gnädigste,
verhältnismäßig ziemlich wohl fühlen – selbstverständ.
Hochgeehrte, gnädigste Frau! Ihren gütigen Kartenbrief
habe ich mit Vergnügen empfangen. Die darin enthaltenen
Wünsche werde ich gewiß beherzigen. Vorderhand aber wird
noch an der Herstellung des Manuskriptes für den Drucker
gearbeitet, was eine umständliche Sache ist – zumal sich
mit Rücksicht auf die Beschränkung des Lichtes vom
Schreiber, der ja auch sorgfältig kopieren soll, eine
rasche Beendigung nicht erwarten läßt. – Mit nächster
Post werde ich einen Zeitungsbericht über eine würdige
Vereinsaufführung der „Spinnerin“ senden.
Ich glaube annehmen zu dürfen, daß Sie sich, Gnädigste,
verhältnismäßig ziemlich wohl fühlen – selbstverständ.