Delle Grazie, Marie Eugenie: Brief an Adolf Stoehr. Wien, 31.12.1914
verehre, und daß ich viel darum
gäbe, Sie einmal auch auf dem
Katheder zu sehen. Aber meine An=
gelegenheit hält mich ferne, es wäre
mehr als unbescheiden. So will
ich Ihnen, Hochverehrter, heute einst=
weilen mit diesen flüchtigen
Zeilen danken für die große
Mühe, die Sie wieder mit mir
haben und werde mir erlau=
ben, Samstag, d. zweiten, zwischen
fünf und sechs auf ein kurzes
Weilchen bei der verehrten Frau
Gemahlin u. Ihnen vorzusprechen,