Dr. Max Fleischer, Wien,XIX.
Gymnasiumstrasse, No. 62.
30. März, 1928.
Verehrter, lieber Freund Salus !
Nun ist also der Vertrag hinsichtlich
Ihres schönen Gedichtbuches
"Die Harfe Gottes"
unter Dach und Fach und muss nur noch von
Ihnen unterschrieben werden.
Die Kopie des Vertrags-Wortlautes, die
mir der Verlag übermittelt, stimmt ganz genau
mit den von mir getroffenen Vereinbarungen
überein.
Ich habe Ihnen bei einer neuerlichen
mündlichen Besprechung mit Herrn Dr. Horb, der
mich in der Bank aufsuchte, noch durchgesetzt,
Gymnasiumstrasse, No. 62.
30. März, 1928.
Verehrter, lieber Freund Salus !
Nun ist also der Vertrag hinsichtlich
Ihres schönen Gedichtbuches
"Die Harfe Gottes"
unter Dach und Fach und muss nur noch von
Ihnen unterschrieben werden.
Die Kopie des Vertrags-Wortlautes, die
mir der Verlag übermittelt, stimmt ganz genau
mit den von mir getroffenen Vereinbarungen
überein.
Ich habe Ihnen bei einer neuerlichen
mündlichen Besprechung mit Herrn Dr. Horb, der
mich in der Bank aufsuchte, noch durchgesetzt,