in dieser bedrängten Zeit - auch den schlichten Poeten
so herzlich anzuerkennen vermochte, ist ein Ehren-
zeugnis auch für sie. In stillem Verwundern schritt
ich durch den Trubel der Hunderte und betete: Gott segne
eine solche Heimat! Ein anscheinend unheilbares Leiden
martert mich erbarmungslos, aber mein innigster
Wunsch sehnt sich weniger nach Gesundheit als nach
der Fähigkeit, die Schönheit des geliebten Ausseer
Landls wirksam verkünden zu können.
Und nun bitte ich, herzliche Grüße und Empfehlungen,
auch von meiner ebenfalls leidenden Frau,
bzw. Handkuß, freundlich entgegenzunehmen.
In treuer Verehrung mit besten
Wünschen für Ihr Wohl
Hans Fraungruber
Wien, 21.Okt.1931.
so herzlich anzuerkennen vermochte, ist ein Ehren-
zeugnis auch für sie. In stillem Verwundern schritt
ich durch den Trubel der Hunderte und betete: Gott segne
eine solche Heimat! Ein anscheinend unheilbares Leiden
martert mich erbarmungslos, aber mein innigster
Wunsch sehnt sich weniger nach Gesundheit als nach
der Fähigkeit, die Schönheit des geliebten Ausseer
Landls wirksam verkünden zu können.
Und nun bitte ich, herzliche Grüße und Empfehlungen,
auch von meiner ebenfalls leidenden Frau,
bzw. Handkuß, freundlich entgegenzunehmen.
In treuer Verehrung mit besten
Wünschen für Ihr Wohl
Hans Fraungruber
Wien, 21.Okt.1931.