Zeit besonders wieder Ihre Zeilen über Berlioz vom 25.
März angetan, und ich bedauere nur, dass Sie als Ton-
künstler so selten einmal das Wort über Angelegenheiten
unserer Kunst ergreifen. Indessen habe ich nicht das
Recht, Wünsche zu äussern, vielmehr bescheide ich mich
gern mit dem, was Sie uns bisher gewährt haben und wei-
ter gewähren werden, und erinnere mich dabei der Melodie
des Rondos aus Mozarts "Entführung aus dem Serail":
Wer den Genuss vergessen kann, den seh man
mit Ver-achtung an.
Als bescheidenes Zeichen meines Dankes (auch für Ih-
re Herausgabe der Speidelschen Aufsätze) füge ich hier
einige Drucksachen bei, um deren freundliche Annahme ich
Sie bitte. Wie würde ich mich freuen, wenn die eine oder
andere Veröffentlichung nicht ganz ohne Interesse für Sie
wäre.- Den Empfang der Kleinigkeiten bitte ich Sie nicht
etwa erst zu bestätigen.
Da
März angetan, und ich bedauere nur, dass Sie als Ton-
künstler so selten einmal das Wort über Angelegenheiten
unserer Kunst ergreifen. Indessen habe ich nicht das
Recht, Wünsche zu äussern, vielmehr bescheide ich mich
gern mit dem, was Sie uns bisher gewährt haben und wei-
ter gewähren werden, und erinnere mich dabei der Melodie
des Rondos aus Mozarts "Entführung aus dem Serail":
Wer den Genuss vergessen kann, den seh man
mit Ver-achtung an.
Als bescheidenes Zeichen meines Dankes (auch für Ih-
re Herausgabe der Speidelschen Aufsätze) füge ich hier
einige Drucksachen bei, um deren freundliche Annahme ich
Sie bitte. Wie würde ich mich freuen, wenn die eine oder
andere Veröffentlichung nicht ganz ohne Interesse für Sie
wäre.- Den Empfang der Kleinigkeiten bitte ich Sie nicht
etwa erst zu bestätigen.
Da