Hochverehrter Herr Hofrat!
Gestern habe ich die Subvention die fünfhundert Kronen
erhalten und sage Ihnen innigst vergelts Gott.
Und ich bitte Sie: Verzweifeln Sie nicht an mir. Es ist
wahr, ich bin oft durch mein Unglück mehr als durch meine
Schlechtigkeit in die alten Zustände zurück gefallen, es
hat mich so manches bei dem ich laut meiner Bestimmung
durchaus unten bleiben muß hinab gezogen, aber
aus allem was Sie mir halfen hochverehrter Herr
Hofrat, wurde mir ja doch eine schöne Kraft mit
der ich immer wieder frisch anfangen kann.
Bitte, verzweifeln Sie nicht an mir, ich werde doch
noch einigermaßen das was ich schaffen will zuwege
bringen und somit doch noch was von Ihren Hoffnungen
erfüllen.
In diesem Frühjahr erhoff' ich mir ein neues
Aufblühen. Es muß diesmal werden. Mutter
Gestern habe ich die Subvention die fünfhundert Kronen
erhalten und sage Ihnen innigst vergelts Gott.
Und ich bitte Sie: Verzweifeln Sie nicht an mir. Es ist
wahr, ich bin oft durch mein Unglück mehr als durch meine
Schlechtigkeit in die alten Zustände zurück gefallen, es
hat mich so manches bei dem ich laut meiner Bestimmung
durchaus unten bleiben muß hinab gezogen, aber
aus allem was Sie mir halfen hochverehrter Herr
Hofrat, wurde mir ja doch eine schöne Kraft mit
der ich immer wieder frisch anfangen kann.
Bitte, verzweifeln Sie nicht an mir, ich werde doch
noch einigermaßen das was ich schaffen will zuwege
bringen und somit doch noch was von Ihren Hoffnungen
erfüllen.
In diesem Frühjahr erhoff' ich mir ein neues
Aufblühen. Es muß diesmal werden. Mutter