Jetzt geht es mir ein wenig lichter u
und habe ich nur den einzigen Wunsch
bald in meinem Raum zu sein. Dort
stehen die wahren Helfer und stützen m
mich wen ich nicht mehr weiter kann.
Dort thront das goldene Antlitz und s
sorget für mein Gesunden. Wen Alles
unklar geworden im Nebel entschwin=
det dan steht dicht neben mir
und verleiht mir Seine Kraft und
Sein Leben. Dorthin will ich nun bald
und will nicht mehr fort, will mich
nicht bangen und Sehnen dass mein
Leid immer grösser werde. Einige Ta-
ge noch und dan soll das Schicksal m
mir die raschesten Flügel senden.
Seh' meine Arme goldenes Antlitz wie
sie zu Dir streben, seh' meine Augen
wie ihnen Deine Strahlen fehlen . ..
Ob Du noch unverändert Deine ver=
klärten Züge tragst ~ ob Du noch
Deine Göttlichkeit mir bewahrt ~ ?
Lass mich bald vor Deinen Stufen
weilen!
A H
Winkelsdorf 16. September 1919
12 h Mittags
und habe ich nur den einzigen Wunsch
bald in meinem Raum zu sein. Dort
stehen die wahren Helfer und stützen m
mich wen ich nicht mehr weiter kann.
Dort thront das goldene Antlitz und s
sorget für mein Gesunden. Wen Alles
unklar geworden im Nebel entschwin=
det dan steht dicht neben mir
und verleiht mir Seine Kraft und
Sein Leben. Dorthin will ich nun bald
und will nicht mehr fort, will mich
nicht bangen und Sehnen dass mein
Leid immer grösser werde. Einige Ta-
ge noch und dan soll das Schicksal m
mir die raschesten Flügel senden.
Seh' meine Arme goldenes Antlitz wie
sie zu Dir streben, seh' meine Augen
wie ihnen Deine Strahlen fehlen . ..
Ob Du noch unverändert Deine ver=
klärten Züge tragst ~ ob Du noch
Deine Göttlichkeit mir bewahrt ~ ?
Lass mich bald vor Deinen Stufen
weilen!
A H
Winkelsdorf 16. September 1919
12 h Mittags