Dein Wille Du Unbezwingbare, Du u
und wieder Du. Es grauet der Mor=
gen und Du ziehest an mir vorbei dass
Dich mein Auge sehe, mein Herz erle=
be, es neiget der Tag sich und Du ruhest
einer schweeren Wolke gleich über mei=
nem Haupt. Die Nacht muss ich wa=
chen da Du so viel und streng gebie=
tend zu mir sprichst, kann nicht die
Augen schliessen da Du so nahe vor
mir stehst. Und wen der Schlaf mich
übermannt, dan fühle ich Deine H
Hand an meinem Herzen rühren, d
dan erwache ich und falle schweer
zu Deinen Füssen. Du ungebeugter
Wille Du! Bist mir wieder nachge-
folgt und zwingest so die Kraft nur
Dir zu dienen, bist unerbittlich st
streng und unnahbar.
AH
Winkelsdorf 8. September 1919
6h Morgens.
und wieder Du. Es grauet der Mor=
gen und Du ziehest an mir vorbei dass
Dich mein Auge sehe, mein Herz erle=
be, es neiget der Tag sich und Du ruhest
einer schweeren Wolke gleich über mei=
nem Haupt. Die Nacht muss ich wa=
chen da Du so viel und streng gebie=
tend zu mir sprichst, kann nicht die
Augen schliessen da Du so nahe vor
mir stehst. Und wen der Schlaf mich
übermannt, dan fühle ich Deine H
Hand an meinem Herzen rühren, d
dan erwache ich und falle schweer
zu Deinen Füssen. Du ungebeugter
Wille Du! Bist mir wieder nachge-
folgt und zwingest so die Kraft nur
Dir zu dienen, bist unerbittlich st
streng und unnahbar.
AH
Winkelsdorf 8. September 1919
6h Morgens.