Hochgeehrter Herr! Mit schmerzlichem Mitgefühle lese ich Ihre öffentliche Nachricht von der
Lebensnot Josef Reiters, die mir im arischen Künstlercharakter desselben volle Er=
klärung findet. Natürlich bin ich ganz bereit, Ihnen meinen „Namen” zur Verfügung zu
stellen - aber zu Leistungen bewegen wird er wohl niemanden, da er ja über den kleinsten
Freundeskreis hinaus nicht den mindesten Klang hat. - Sobald Sie an´s Einsammeln
schreiten, bitte ich, auch mir einen Erlagschein od. dgl. zu senden; was unsereiner (im
November) spenden kann, gebe ich für einen Deutschen in Not stets herzlich gerne!
In Hochachtung,
Hermann Hango.
23. Spt. 921.
Lebensnot Josef Reiters, die mir im arischen Künstlercharakter desselben volle Er=
klärung findet. Natürlich bin ich ganz bereit, Ihnen meinen „Namen” zur Verfügung zu
stellen - aber zu Leistungen bewegen wird er wohl niemanden, da er ja über den kleinsten
Freundeskreis hinaus nicht den mindesten Klang hat. - Sobald Sie an´s Einsammeln
schreiten, bitte ich, auch mir einen Erlagschein od. dgl. zu senden; was unsereiner (im
November) spenden kann, gebe ich für einen Deutschen in Not stets herzlich gerne!
In Hochachtung,
Hermann Hango.
23. Spt. 921.