Die sorgenden Hände fehlen m
mir, Arme die mein Leben stützen,
es fehlt die gütige Stimme mir, die
mich zur Ruhe bettet. Weit entfernt
bin ich von jener Stätte, die einst
ein guter Geist mir gewiesen, weit
entfernt vom belebenden Glück. Ka
Kaum fasst mein Herz dies bange
Ziel, ich schwanke hin und her und
sinke in das Unbestimmte. Dorten,
weit abseits von allen Wegen, dort
im verborgenen Hain. Wo jeder L
Lärm verklingt, die Luft zu lichten
Schleier wird, wo das heilige Schweigen
mein Ohr verklärt. Dorthin tragt m
mich ihr rastlosen Flügel, lasset die
Thore öffnen, dorthin bringet das
gute Herz mir, dass mich vom Glu
Glück umstrahle.
AH
Winkelsdorf 13. September 1919
mir, Arme die mein Leben stützen,
es fehlt die gütige Stimme mir, die
mich zur Ruhe bettet. Weit entfernt
bin ich von jener Stätte, die einst
ein guter Geist mir gewiesen, weit
entfernt vom belebenden Glück. Ka
Kaum fasst mein Herz dies bange
Ziel, ich schwanke hin und her und
sinke in das Unbestimmte. Dorten,
weit abseits von allen Wegen, dort
im verborgenen Hain. Wo jeder L
Lärm verklingt, die Luft zu lichten
Schleier wird, wo das heilige Schweigen
mein Ohr verklärt. Dorthin tragt m
mich ihr rastlosen Flügel, lasset die
Thore öffnen, dorthin bringet das
gute Herz mir, dass mich vom Glu
Glück umstrahle.
Winkelsdorf 13. September 1919