Wien, den 31. Dez. 1915.
Hochverehrter Herr Doktor!
Eben am Sylvestertag trifft die Nachricht
ein, dass Sr. Exzellenz Dr. Sieghart mir
auf Ihre gütige Befürwortung hin wieder
dreihundert Kronen zugewendet hat. Ich
danke Ihnen aufs allerbeste für dieses
neuerliche Zeugnis Ihres Wohlwollens.
Das Geld kommt mir umso gelegenener,
als die Mehrzahl unserer Einjährigenschule
entgegen der Aussichten, die man uns eröffnete,
und den früheren Gepflogenheiten nicht zu
Offizieren ausgebildet, sondern sofort ins
Feld und an die Front soll, damit wir
als Unteroffiziere dieselben Dienste tun,
die wir in Offiziersrang zu tun gehabt hätten.
Auch ich bin darunter, und ich bin einem
rumänisch=magyarischen Regiment an der
rumänisch=bukovinischen Grenze zugeteilt.
Hochverehrter Herr Doktor!
Eben am Sylvestertag trifft die Nachricht
ein, dass Sr. Exzellenz Dr. Sieghart mir
auf Ihre gütige Befürwortung hin wieder
dreihundert Kronen zugewendet hat. Ich
danke Ihnen aufs allerbeste für dieses
neuerliche Zeugnis Ihres Wohlwollens.
Das Geld kommt mir umso gelegenener,
als die Mehrzahl unserer Einjährigenschule
entgegen der Aussichten, die man uns eröffnete,
und den früheren Gepflogenheiten nicht zu
Offizieren ausgebildet, sondern sofort ins
Feld und an die Front soll, damit wir
als Unteroffiziere dieselben Dienste tun,
die wir in Offiziersrang zu tun gehabt hätten.
Auch ich bin darunter, und ich bin einem
rumänisch=magyarischen Regiment an der
rumänisch=bukovinischen Grenze zugeteilt.