Hofmannsthal, Hugo von: Korrespondenzkarte an Max Mell. Rodaun bei Wien, 3.10.1915
ihm "von unseren Seiten"
ein Honorar von 200 M (sic!
nicht einmal Kronen)
bestimmt in Aussicht gestellt
worden. Ich verfahre hierauf
in der einzigen mir möglich
scheinenden Weise: ich bezahle
ihm aus meiner Tasche die fraglichen
100 M und wünsche mir
keine weitere Mitarbeiterschaft
seiner Person. Dies an Sie, damit
Sie dementsprechend mit ihm
über das Malerthema zu
verhandeln sich enthoben wissen. Herzlich Ihr H.