Jaksch, Friedrich: Brief an August Sauer. Bilin, 12.8.1919
den gesamten Band als Widmung
Herrn Hofrat zu überreichen. Dan-
kesworte waren immer meine
schwächste Saite, immer von dem
beschämenden Bewußtsein gedämpft,
alle Gaben unverdient erhalten
zu haben. So nehmen Sie denn
dieses Buch nur als kurzen
Händedruck, gepaart mit dem
Versprechen reinen Strebens für
alle Zukunft. Glücklich will ich
sein, wenn Sie die Hand zu
ergreifen würdig erachten.
Darf ich also auf eine kurze
Bekanntgabe der Anschrift
hoffen? Die Handschrift wartet
schon darauf, den Weg zu Jhnen
anzutreten. Möge er ein froher,