Jaksch, Friedrich: Brief an August Sauer. Budweis, 24.12.1918
rigkeiten“ eine Absage. Nun ja!
Auch bezüglich meiner verfallenen
Anstellung als Dramaturg in
Prag hätte ich viel zu erzählen. Doch
hoffe ich, dies in nächster Zeit persön-
lich tun zu können.
Nun bitte ich, nochmals mei-
ne innigsten Wünsche entgegen-
zunehmen.
Mit den ergebensten Handküssen
an die verehrte Frau Gemahlin
und den herzlichsten Grüßen
in
dankbarer Ergebenheit
Friedrich Jaksch
vom 26.12.-15.1.19.: Bilin,
Prokopigasse