17. März 1918
Lieber Herr Rössler!
Ihre freundlichen Zeilen haben
mich sehr erfreut. Dass Sie mir
Geld senden werden, habe ich jedoch
nicht gewünscht, ich bin Ihnen für
Ihre gute Absicht sehr verbunden,
doch sind's Sie, lieber Herr Rössler
nicht böse, annehmen kann ich
das Geld von Ihnen nicht, da Ihre
Situation durch den Krieg ja
auch erschüttert wurde. Sie sind
mir viel zu lieb und wert,
um Sie in solcher Hinsicht
in Anspruch zu nehmen, und
bitte Sie daher um die Freund=
lichkeit, die 100 K. wieder
zurücknehmen zu wollen, sie
folgen per Postanweisung
wieder mit. Wenn Sie
jedoch sich sonst für mich
weiterhin verwenden wollen,
werd ich's Ihnen immer danken.
Lieber Herr Rössler!
Ihre freundlichen Zeilen haben
mich sehr erfreut. Dass Sie mir
Geld senden werden, habe ich jedoch
nicht gewünscht, ich bin Ihnen für
Ihre gute Absicht sehr verbunden,
doch sind's Sie, lieber Herr Rössler
nicht böse, annehmen kann ich
das Geld von Ihnen nicht, da Ihre
Situation durch den Krieg ja
auch erschüttert wurde. Sie sind
mir viel zu lieb und wert,
um Sie in solcher Hinsicht
in Anspruch zu nehmen, und
bitte Sie daher um die Freund=
lichkeit, die 100 K. wieder
zurücknehmen zu wollen, sie
folgen per Postanweisung
wieder mit. Wenn Sie
jedoch sich sonst für mich
weiterhin verwenden wollen,
werd ich's Ihnen immer danken.