Kienzl, Wilhelm: Brief an Franz Schalk. Wien, 4.2.1916
sich Ihnen gegenüber offen
äußert und Sie dringendst bit-
tet, Abhilfe zu schaffen,
indem Sie den Akt in seine
an allen Bühnen übliche
Urgestalt zurückversetzen.
Warum sollte diese einzig nur
an der ersten Bühne seines
Heimatlandes nicht zu errei-
chen sein? Das leider mit
ihm zusammengekoppelte
Ballet wird ja doch nicht die
Ursache sein, dass man eine
verhältnismäßig geringe, die
Zeitdauer des Werkes kaum
um 5 Minuten verlängernde
wichtige, zum Teil sogar un-