Wien, 30. April 1930.
Sehr geehrter Herr Praesident!
Da ich wirklich keine Zeit habe, um für
die Festnummer der „Tonhalle“ einen
Aufsatz zu liefern, sende ich Ihnen anbei
einen aktuellen Spruch, der wohl für
Ihre Zwecke genügen dürfte.
Gleichzeitig bitte ich, meinen Namen als den
Ihres Vizepraesidenten gef. aus der Liste
zu streichen, da ich ja auch an dem Kon-
gress nicht teilnehme.
In der sicheren Erwartung, dass Sie diesem
Wunsche ohne Weiteres entsprechen werden
(ich habe ja die Wahl zum Vizepraesidenten
nie angenommen!) zeichne ich
hochachtungsvoll
Dr. Wilh. Kienzl.
Bitte: wenden!
Sehr geehrter Herr Praesident!
Da ich wirklich keine Zeit habe, um für
die Festnummer der „Tonhalle“ einen
Aufsatz zu liefern, sende ich Ihnen anbei
einen aktuellen Spruch, der wohl für
Ihre Zwecke genügen dürfte.
Gleichzeitig bitte ich, meinen Namen als den
Ihres Vizepraesidenten gef. aus der Liste
zu streichen, da ich ja auch an dem Kon-
gress nicht teilnehme.
In der sicheren Erwartung, dass Sie diesem
Wunsche ohne Weiteres entsprechen werden
(ich habe ja die Wahl zum Vizepraesidenten
nie angenommen!) zeichne ich
hochachtungsvoll
Dr. Wilh. Kienzl.
Bitte: wenden!