treten auch hier wieder überzeu=
gend zu Tage.
Zugleich möchte ich Ihnen
für die ehrenden Worte herzlich
danken, die Sie aus Anlaß der
Vorschläge für die Wiederbese=
tzung seines Lehrstuhls an mich
zu richten die Güte hatten. Ich
glaube zwar nicht, daß eine
Berufung an mich ergehen wird,
weil sich die Regierung vor den
größeren Ausgaben fürchten
wird, die die Einrichtung eines
gend zu Tage.
Zugleich möchte ich Ihnen
für die ehrenden Worte herzlich
danken, die Sie aus Anlaß der
Vorschläge für die Wiederbese=
tzung seines Lehrstuhls an mich
zu richten die Güte hatten. Ich
glaube zwar nicht, daß eine
Berufung an mich ergehen wird,
weil sich die Regierung vor den
größeren Ausgaben fürchten
wird, die die Einrichtung eines