Der Generalsekretär
der deutschen Schillerstiftung.
Weimar, den 12. 7. 21.
Sehr verehrter Herr Hofrat!
Erst heute komme ich dazu, Ihnen
für Ihren freundlichen Brief vom 18./6. zu
danken. Mit herzlicher, bedauernder An-
teilnahme las ich von Ihrer schweren Lebens-
bedrängnis. Ich hoffe sehr, dass Ihnen unsre
Gabe aus der Amerika-Spende einige Hilfe
und Erleichterung bedeutet! - Mein „Hilde=
brand”, den Sie in Wien mit einer so schönen
Burgtheater-Vorstellung aus der Taufe hoben,
geht nach wie vor über die deutschen Bühnen,
von denen er sich bald 30 erobert hat. In
steter Dankbarkeit gedenke ich jener unver-
der deutschen Schillerstiftung.
Weimar, den 12. 7. 21.
Sehr verehrter Herr Hofrat!
Erst heute komme ich dazu, Ihnen
für Ihren freundlichen Brief vom 18./6. zu
danken. Mit herzlicher, bedauernder An-
teilnahme las ich von Ihrer schweren Lebens-
bedrängnis. Ich hoffe sehr, dass Ihnen unsre
Gabe aus der Amerika-Spende einige Hilfe
und Erleichterung bedeutet! - Mein „Hilde=
brand”, den Sie in Wien mit einer so schönen
Burgtheater-Vorstellung aus der Taufe hoben,
geht nach wie vor über die deutschen Bühnen,
von denen er sich bald 30 erobert hat. In
steter Dankbarkeit gedenke ich jener unver-