VERBAND
KATHOLISCHER SCHRIFTSTELLER ÖSTERREICHS
UNTER DEM HOHEN PROTEKTORAT DES HERRN KARDINAL ERZBISCHOF DR. FRIEDRICH GUSTAV PIFFL
EHRENPRÄSIDENT DR. RICHARD VON KRALIK / PRÄSIDENT: JOSEPH AUG. LUX, ANIF-SALZBURG UND WIEN
30. 9. 31.
Verehrter Altmeister !
Ich möchte Ihnen zunächst im eigenen Namen
meine allerherzlichsten Glückwünsche zu Ihrem vollendeten
79. und beginnenden 80. Lebensjahr aussprechen und
tue dies auch im Namen des Verbandes kath. Schriftsteller
Oesterreichs, der diesen Anlass gerne begrüsst, seinem
Ehrenpräsidenten zu huldigen. Wenn dies auch heute
nur in den schlichten, ja geradezu armen Worten
geschieht, die zunächst liegen und ein äussert unvollkommener
Ausdruck der persönlich empfundenen Verehrung, Dankbarkeit
und Bewunderung sind, so hoffe ich doch, dass es mir
vergönnt sein wird, im Rahmen des Verbandes alle die Pläne
durchzuführen, die ich mir zur Feier des Philosophen und
Dichters für das beginnende Jahr bis zu seinem Höhepunkt
hin gedacht habe.
Lassen Sie mich daher für heute mit dem Wunsch schliessen,
es möge uns der Allmächtige eine so seltene, klassische, ja goetheische
Erscheinung wie die Ihrige, doppelt selten in dieser Zeit, in
unverminderter Gesundheit und Kraft, geistig und körperlich,
lange, lange erhalten - die ist unser Wunsch, unsere Bitte, unser
Gebet zu Ihrem Fest! In treuer Verehrung und allen guten Wünschen
auch für Ihre edle Frau Gemahlin
Ihr Joseph Aug. Lux.
KATHOLISCHER SCHRIFTSTELLER ÖSTERREICHS
UNTER DEM HOHEN PROTEKTORAT DES HERRN KARDINAL ERZBISCHOF DR. FRIEDRICH GUSTAV PIFFL
EHRENPRÄSIDENT DR. RICHARD VON KRALIK / PRÄSIDENT: JOSEPH AUG. LUX, ANIF-SALZBURG UND WIEN
30. 9. 31.
Verehrter Altmeister !
Ich möchte Ihnen zunächst im eigenen Namen
meine allerherzlichsten Glückwünsche zu Ihrem vollendeten
79. und beginnenden 80. Lebensjahr aussprechen und
tue dies auch im Namen des Verbandes kath. Schriftsteller
Oesterreichs, der diesen Anlass gerne begrüsst, seinem
Ehrenpräsidenten zu huldigen. Wenn dies auch heute
nur in den schlichten, ja geradezu armen Worten
geschieht, die zunächst liegen und ein äussert unvollkommener
Ausdruck der persönlich empfundenen Verehrung, Dankbarkeit
und Bewunderung sind, so hoffe ich doch, dass es mir
vergönnt sein wird, im Rahmen des Verbandes alle die Pläne
durchzuführen, die ich mir zur Feier des Philosophen und
Dichters für das beginnende Jahr bis zu seinem Höhepunkt
hin gedacht habe.
Lassen Sie mich daher für heute mit dem Wunsch schliessen,
es möge uns der Allmächtige eine so seltene, klassische, ja goetheische
Erscheinung wie die Ihrige, doppelt selten in dieser Zeit, in
unverminderter Gesundheit und Kraft, geistig und körperlich,
lange, lange erhalten - die ist unser Wunsch, unsere Bitte, unser
Gebet zu Ihrem Fest! In treuer Verehrung und allen guten Wünschen
auch für Ihre edle Frau Gemahlin
Ihr Joseph Aug. Lux.