Anif-Salzburg am 11. 4. 34
Liebe verehrte Gnädige Frau!
Ihr liebes Schreiben vom 5. dM. empfing ich
heute. Seien Sie meiner Freundschaft und Treue
zu Ihnen und dem Verewigten versichert - es bedarf
kaum der Beteuerung - nur muss die Arbeit ungestört
geführt werden können. Die Haltung des List ist
nicht fair. Die Ankündigungen werden künftighin
am besten über Dr. Funder gehen. Es muss auch
sicher gestellt werden, dass die Referate erscheinen;
und so, wie wir sie bringen.
Wir werden ja alle diese Fragen mündlich
besprechen. Ich bin schon nächste Woche in Wien.
Mit allen schönen Grüssen
verbleibe ich in alter Freundschaft
verehrend
Ihr Lux.
Liebe verehrte Gnädige Frau!
Ihr liebes Schreiben vom 5. dM. empfing ich
heute. Seien Sie meiner Freundschaft und Treue
zu Ihnen und dem Verewigten versichert - es bedarf
kaum der Beteuerung - nur muss die Arbeit ungestört
geführt werden können. Die Haltung des List ist
nicht fair. Die Ankündigungen werden künftighin
am besten über Dr. Funder gehen. Es muss auch
sicher gestellt werden, dass die Referate erscheinen;
und so, wie wir sie bringen.
Wir werden ja alle diese Fragen mündlich
besprechen. Ich bin schon nächste Woche in Wien.
Mit allen schönen Grüssen
verbleibe ich in alter Freundschaft
verehrend
Ihr Lux.