Millenkovich-Morold, Max von: Brief an Franz Schalk. Wien, 21.11.1917
und von den Philharmonikern
schon so oft vorgetragenen
Stückes geboten wäre, ver-
mag ich natürlich nicht zu
beurteilen. Ich gestatte mir
nur die Mitteilung, daß
die Philharmoniker, die
sich dem Zwecke ganz
uneigennützig zur Ver-
fügung gestellt haben,
für eine Probe allerdings
nicht unerhebliche Kosten
berechnen würden, die mir
in der heutigen Zeit, in
der die Bewilligung aller
nicht unbedingt nötigen
Auslagen so schwer von
der Generalintendanz zu
erlangen ist, nicht gerade
erwünscht wären. Herr
Markl wollte darüber
mit Ihnen verhandeln.
In aufrichtiger
Hochschätzung und Ver-