Miller zu Aichholz, Olga von: Brief an Celestine Truxa. o.O., 14.4.1915
tet werden, wozu ich, wie ich
überzeugt bin, im Namen der
Brahmsgesellschaft vollkommen
beistimmen kann. Ich glaube
auch, nicht nur für die Brahms-
Reliquien wird das in den gegen-
wärtigen Zeitläuften von Vorteil
sein, sondern dürfte es sich auch
für Sie, liebe Frau Truxa, als
praktisch erweisen, nicht grad
jetzt, wo Wien so voll gepfropft