WIEN, 3. März 1915.
XIX., GATTERBURGGASSE 7.
Lieber Herr Doctor!
Es ist kaum nöthig, Ihnen zu sagen, daß
ich die - hoffentlich nicht lange - Unter-
brechung unserer gemeinsamen Arbeit,
noch mehr Ihr Fernbleiben, und noch mehr
die Gründe bedauere, die dasselbe ver=
anlassen. Ich will natürlich
nicht mit Ihnen polemisiren - thut
es mir doch leid genug, daß unser
principiel verschiedener Standpunkt
vorübergehende Verstimmungen zwischen
uns verursacht hat. Wir sind
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XIX., GATTERBURGGASSE 7.
Lieber Herr Doctor!
Es ist kaum nöthig, Ihnen zu sagen, daß
ich die - hoffentlich nicht lange - Unter-
brechung unserer gemeinsamen Arbeit,
noch mehr Ihr Fernbleiben, und noch mehr
die Gründe bedauere, die dasselbe ver=
anlassen. Ich will natürlich
nicht mit Ihnen polemisiren - thut
es mir doch leid genug, daß unser
principiel verschiedener Standpunkt
vorübergehende Verstimmungen zwischen
uns verursacht hat. Wir sind
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