Oesterreichische Rundschau und Schweizerische Rundschau; 2. in die
kirchliche Rundschau. Die verschiedenen Abteilungen dieser Rundschau
sollen nun fürderhin nicht mehr von der Redaktion selbst, sondern, der
erhöhten Bedeutung entsprechend, die ich ihr beizumessen gedenke, von
ersten Politikern bezw. von einem hervorragenden Theologen geschrieben
werden. Und zwar habe ich für die österreichische politische Rundschau
Euer Hochwohlgeboren, für die deutsche Reichstagsabgeordneten Dr.Eugen
Jäger in Speyer und für die schweizerische den bekannten Redakteur
Dr.Georg Baumberger ausersehen. Die kirchliche Rundschau würde vom
hiesigen Domdekan Dr.Franz Xaver Kiefl übernommen werden. Als freilich
strikte einzuhaltender reiner Textumfang (d.h.ohne Illustrationen),
den durch entsprechende Streichungen herbeizuführen die Redaktion
eventuell das Recht haben müsste, ist vorgesehen für die deutsche
Rundschau 3½ Druckseiten = 7 Druckspalten; für die österreichische
Rundschau 1½ Druckseiten = 3 Druckspalten; für die schweizerische
Rundschau 1 Druckspalte und für die kirchliche Rundschau 1½ Druckseiten
= 3 Druckspalten.
Wären Euer Hochwohlgeboren nun bereit, die Abfassung der
österreichischen Rundschau zu übernehmen? Ich wüsste wirklich keine
Persönlichkeit in unserem Bruderstaate, der ich diese Arbeit mit
grösserem Vertrauen übergeben könnte. Uebrigens ist der vorgesehene
Umfang, alle 14 Tage 1½ Druckseiten, so bescheiden, dass Sie sich mit
der Uebernahme wohl keine zu grosse Arbeitslast aufladen würden.Dazu
käme, dass auch ab und zu die interessantesten Presseäusserungen
Aufnahme finden und mit Ihren eigenen Ausführungen zu einem wirkungs-
vollen Strausse verbunden werden könnten, in ähnlicher Weise wie dies
der bekannte Freiherr von Grotthuss in seinem "Türmer-Tagebuch" tut.
Hauptsache wäre nur, den Lesern alle 14 Tage ein allseitiges Bild des
österreichischen politischen Lebens in anregendster Darstellung aus
kirchliche Rundschau. Die verschiedenen Abteilungen dieser Rundschau
sollen nun fürderhin nicht mehr von der Redaktion selbst, sondern, der
erhöhten Bedeutung entsprechend, die ich ihr beizumessen gedenke, von
ersten Politikern bezw. von einem hervorragenden Theologen geschrieben
werden. Und zwar habe ich für die österreichische politische Rundschau
Euer Hochwohlgeboren, für die deutsche Reichstagsabgeordneten Dr.Eugen
Jäger in Speyer und für die schweizerische den bekannten Redakteur
Dr.Georg Baumberger ausersehen. Die kirchliche Rundschau würde vom
hiesigen Domdekan Dr.Franz Xaver Kiefl übernommen werden. Als freilich
strikte einzuhaltender reiner Textumfang (d.h.ohne Illustrationen),
den durch entsprechende Streichungen herbeizuführen die Redaktion
eventuell das Recht haben müsste, ist vorgesehen für die deutsche
Rundschau 3½ Druckseiten = 7 Druckspalten; für die österreichische
Rundschau 1½ Druckseiten = 3 Druckspalten; für die schweizerische
Rundschau 1 Druckspalte und für die kirchliche Rundschau 1½ Druckseiten
= 3 Druckspalten.
Wären Euer Hochwohlgeboren nun bereit, die Abfassung der
österreichischen Rundschau zu übernehmen? Ich wüsste wirklich keine
Persönlichkeit in unserem Bruderstaate, der ich diese Arbeit mit
grösserem Vertrauen übergeben könnte. Uebrigens ist der vorgesehene
Umfang, alle 14 Tage 1½ Druckseiten, so bescheiden, dass Sie sich mit
der Uebernahme wohl keine zu grosse Arbeitslast aufladen würden.Dazu
käme, dass auch ab und zu die interessantesten Presseäusserungen
Aufnahme finden und mit Ihren eigenen Ausführungen zu einem wirkungs-
vollen Strausse verbunden werden könnten, in ähnlicher Weise wie dies
der bekannte Freiherr von Grotthuss in seinem "Türmer-Tagebuch" tut.
Hauptsache wäre nur, den Lesern alle 14 Tage ein allseitiges Bild des
österreichischen politischen Lebens in anregendster Darstellung aus