Ich finde dieselbe keineswegs trostlos, sondern
ganz günstig, nur in der Form hypothetisch,
was ja unter gegenwärtigen Umständen
[b]egreiflich ist. Es würde sich also um eine
Druckunterstützung „für den nächsten er-
scheinenden Band“ handeln und wenn Sie die
Zeit gekommen erachten, so wird es gut
sein, ein Ansuchen an die Österreichisch-Deutsche
Wissenschaftshilfe zu richten.
Von der Stadt Wien sind die bewilligten 1000 S
eingetroffen, vom Ministerium 250 S, sonst
nichts, es ist auch vom Minist. kaum mehr etwas
zu erwarten. Diese Gelder reichen nicht zur Be-
streitung der ganzen Drucksubvention für den letzt-
[er]schienenen Band, also ist für den nächsten
Band natürlich gar nichts da und da würde
eben eine Subvention der Notgemeinschaft bezw
Wissenschaftshilfe erforderlich sein.
ganz günstig, nur in der Form hypothetisch,
was ja unter gegenwärtigen Umständen
[b]egreiflich ist. Es würde sich also um eine
Druckunterstützung „für den nächsten er-
scheinenden Band“ handeln und wenn Sie die
Zeit gekommen erachten, so wird es gut
sein, ein Ansuchen an die Österreichisch-Deutsche
Wissenschaftshilfe zu richten.
Von der Stadt Wien sind die bewilligten 1000 S
eingetroffen, vom Ministerium 250 S, sonst
nichts, es ist auch vom Minist. kaum mehr etwas
zu erwarten. Diese Gelder reichen nicht zur Be-
streitung der ganzen Drucksubvention für den letzt-
[er]schienenen Band, also ist für den nächsten
Band natürlich gar nichts da und da würde
eben eine Subvention der Notgemeinschaft bezw
Wissenschaftshilfe erforderlich sein.