Wien 9. Juli 1932
Verehrter Herr Studienrat!
Ich möchte Ihnen noch bevor Sie ab-
reisen, mitteilen, daß von der Ge-
meinde Wien als Subvention für die
Grillparzer-Ausgabe 1000 Schilling
beantragt sind. Es bedarf noch der Ge-
nehmigung des Gemeinderates, an der
nicht zu zweifeln ist. Es ist wieder we-
niger als im Vorjahre, aber es ist
[do]ch etwas, und es ist wichtig für wei-
terhin, daß der Posten erhalten bleibt.
Ich habe ferner bei Schroll auf die Be-
zahlung Ihres Honorars gedrängt und
ich erwarte, daß das endlich geschieht.
Verehrter Herr Studienrat!
Ich möchte Ihnen noch bevor Sie ab-
reisen, mitteilen, daß von der Ge-
meinde Wien als Subvention für die
Grillparzer-Ausgabe 1000 Schilling
beantragt sind. Es bedarf noch der Ge-
nehmigung des Gemeinderates, an der
nicht zu zweifeln ist. Es ist wieder we-
niger als im Vorjahre, aber es ist
[do]ch etwas, und es ist wichtig für wei-
terhin, daß der Posten erhalten bleibt.
Ich habe ferner bei Schroll auf die Be-
zahlung Ihres Honorars gedrängt und
ich erwarte, daß das endlich geschieht.