11.8.1916.
Liebster Max! Ich danke Dir allerschönstens
für den neuen Chamberlain und
für Deine „Hand”. Diese ist mir
merkwürdig kurz erschienen; hat
mir aber noch mehr gefallen als beim
ersten Hören. Mit ángelo hast
Du recht; ich weiß nicht, wie ich
mir die Richtigkeit meiner Be=
tonung so fest einbilden konnte:
es muß mich irgend eine Ana=
logie gefangen genommen haben.
Ich bin jeden Tag am Sprung
zur Fahrt nach Riedegg, aber die da=
zu nötigen Mittel wollen nicht
kommen. Rechnungsrat N. in der Statt=
halterei hat mir gesagt: Anfang
dieser Woche bin ich bestimmt im Besitze
meiner Ehrengabe. Vielleicht kommt
die Kunstfürsorge noch früher.
Liebster Max! Ich danke Dir allerschönstens
für den neuen Chamberlain und
für Deine „Hand”. Diese ist mir
merkwürdig kurz erschienen; hat
mir aber noch mehr gefallen als beim
ersten Hören. Mit ángelo hast
Du recht; ich weiß nicht, wie ich
mir die Richtigkeit meiner Be=
tonung so fest einbilden konnte:
es muß mich irgend eine Ana=
logie gefangen genommen haben.
Ich bin jeden Tag am Sprung
zur Fahrt nach Riedegg, aber die da=
zu nötigen Mittel wollen nicht
kommen. Rechnungsrat N. in der Statt=
halterei hat mir gesagt: Anfang
dieser Woche bin ich bestimmt im Besitze
meiner Ehrengabe. Vielleicht kommt
die Kunstfürsorge noch früher.