1.VI.23.
Lieber, verehrter Herr Rössler,
verzeihen Sie, daß ich erst heute Ihren Brief vom 22. Mai
beantworte. Ich war verreist und fand viel Arbeit vor. Für den
„Zeitgeist“ kann ich nicht garantieren. Es steht noch nicht fest,
wann er wieder erscheint und ob nicht wieder ein Ausland-
Sonderheft gemacht wird. Hingegen kann ich jederzeit bei
H. Braun eine Besprechung anderswo (Presse, Tag) durchsetzen.
Er wird sich sehr freuen, das schöne Buch zu erhalten.
Falls Ihnen das recht ist, sagen Sie mir bitte, ein Wort.
Es würde mich so sehr freuen, Ihnen irgendwie dienlich sein
zu können.
Mit vielen sehr herzlichen Grüßen und ergebenen Hand-
küssen an die gnädige Frau bin ich stets
Ihr dankbarer Erwin Rieger
Lieber, verehrter Herr Rössler,
verzeihen Sie, daß ich erst heute Ihren Brief vom 22. Mai
beantworte. Ich war verreist und fand viel Arbeit vor. Für den
„Zeitgeist“ kann ich nicht garantieren. Es steht noch nicht fest,
wann er wieder erscheint und ob nicht wieder ein Ausland-
Sonderheft gemacht wird. Hingegen kann ich jederzeit bei
H. Braun eine Besprechung anderswo (Presse, Tag) durchsetzen.
Er wird sich sehr freuen, das schöne Buch zu erhalten.
Falls Ihnen das recht ist, sagen Sie mir bitte, ein Wort.
Es würde mich so sehr freuen, Ihnen irgendwie dienlich sein
zu können.
Mit vielen sehr herzlichen Grüßen und ergebenen Hand-
küssen an die gnädige Frau bin ich stets
Ihr dankbarer Erwin Rieger