X Just kommt ein Brief: Frau Rybiczka,
Gattin des Bürodirektors Hr Rybiczka,
St. Eskomptbank, eine Bekannte unseres
Hauses, will einen Kalender heraus=
geben unter dem Titel „Zwölf aus
Steiermark“. Weil Du natürlich
unter ihnen bist, will die Frau
von Dir etwas für den Kalender
haben, eine Kleinigkeit. Sie
wird an Dich herantreten und
ich soll Dich vorher gnädig stimmen.
Ich schenke der Dame ein Sprüchel u.
vielleicht spendest auch Du ein kleines
Almosen. Es kann etwas ganz
Hübsches werden. X
Lebe wohl. Dein
Rosegger
K. 17. VII. 1914.
Gattin des Bürodirektors Hr Rybiczka,
St. Eskomptbank, eine Bekannte unseres
Hauses, will einen Kalender heraus=
geben unter dem Titel „Zwölf aus
Steiermark“. Weil Du natürlich
unter ihnen bist, will die Frau
von Dir etwas für den Kalender
haben, eine Kleinigkeit. Sie
wird an Dich herantreten und
ich soll Dich vorher gnädig stimmen.
Ich schenke der Dame ein Sprüchel u.
vielleicht spendest auch Du ein kleines
Almosen. Es kann etwas ganz
Hübsches werden. X
Lebe wohl. Dein
Rosegger
K. 17. VII. 1914.