FELIX SALTEN
Wien, 9.Dezember 1933
Lieber Lissauer,
Ihren so überaus freundlichen Brief wollte
ich auf der Stelle beantworten. Leider haben mich sehr
dringende Arbeiten bis jetzt daran gehindert. Nehmen Sie
vielen herzlichen Dank für Ihre guten Worte, die mir
überaus wohltun. Sie wissen vielleicht, wie niedergestimmt
man jedesmal hinter einem Werk zurückbleibt. Ihre Anerken-
nung, die mir an sich schon sehr wertvoll ist, war die
erste und hat mich natürlich erfrischt und gestärkt. Mit
Ihnen hoffe ich auf ein baldiges Zusammensein und auf
eine Aussprache auch über Ihre schönen Bücher. Inzwischen
nochmals vielen herzlichen Dank, auch Ihrer Gattin, und
schöne Grüsse von Haus zu Haus, aufrichtig
Ihr
Felix Salten.
Wien, 9.Dezember 1933
Lieber Lissauer,
Ihren so überaus freundlichen Brief wollte
ich auf der Stelle beantworten. Leider haben mich sehr
dringende Arbeiten bis jetzt daran gehindert. Nehmen Sie
vielen herzlichen Dank für Ihre guten Worte, die mir
überaus wohltun. Sie wissen vielleicht, wie niedergestimmt
man jedesmal hinter einem Werk zurückbleibt. Ihre Anerken-
nung, die mir an sich schon sehr wertvoll ist, war die
erste und hat mich natürlich erfrischt und gestärkt. Mit
Ihnen hoffe ich auf ein baldiges Zusammensein und auf
eine Aussprache auch über Ihre schönen Bücher. Inzwischen
nochmals vielen herzlichen Dank, auch Ihrer Gattin, und
schöne Grüsse von Haus zu Haus, aufrichtig
Ihr
Felix Salten.