DER GENERALINTENDANT
DER ÖSTERR. BUNDESTHEATER
Wien, 20. V. 32
[mit Bleistift und fremder Hand:] 21/5
Gnädigste Gräfin!
Die reizende Überraschung,
die Sie die Güte hatten mir
zu senden, habe ich soeben
mit großer Freude erhalten.
Dieser Theaterzettel wird
mir stets eine liebe Erinne=
rung sein an die schönen
Tage in Weimar, an den
dortigen Sieg des Burg=
theaters, und an Ihre
٪
DER ÖSTERR. BUNDESTHEATER
Wien, 20. V. 32
[mit Bleistift und fremder Hand:] 21/5
Gnädigste Gräfin!
Die reizende Überraschung,
die Sie die Güte hatten mir
zu senden, habe ich soeben
mit großer Freude erhalten.
Dieser Theaterzettel wird
mir stets eine liebe Erinne=
rung sein an die schönen
Tage in Weimar, an den
dortigen Sieg des Burg=
theaters, und an Ihre
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