DR. EUGENIE SCHWARZWALD
WIEN, I. WALLNERSTRASSE 9
Wien, den 17. März 1930
Lieber Herr Hofrat,
ich wähle den Weg durch die Post, weil
ich mich Ihnen nicht vor die Augen getraue. Ver-
zeihen Sie mir, dass ich Ihr Buch so lange behal-
ten habe und vor allem, dass ich nicht über diesen
reizenden Meister Teschner geschrieben habe. Es
fehlt mir eben an Mut, mich über Dinge der Kunst
zu äussern.
Mit herzlichen Grüssen und wiederholtem
Dank
Ihre
Dr. Eugenie Schwarzwald
WIEN, I. WALLNERSTRASSE 9
Wien, den 17. März 1930
Lieber Herr Hofrat,
ich wähle den Weg durch die Post, weil
ich mich Ihnen nicht vor die Augen getraue. Ver-
zeihen Sie mir, dass ich Ihr Buch so lange behal-
ten habe und vor allem, dass ich nicht über diesen
reizenden Meister Teschner geschrieben habe. Es
fehlt mir eben an Mut, mich über Dinge der Kunst
zu äussern.
Mit herzlichen Grüssen und wiederholtem
Dank
Ihre
Dr. Eugenie Schwarzwald